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Auf einem blauen Elefanten

8353 Kilometer Von Berlin An Die Wolga Und Zurück

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Im Mai 2007 begibt sich Christoph D. Brumme mit einem blauen Tourenfahrrad auf eine Reise nach Saratov, Russland. Trotz der Warnungen seiner Freunde, die die Gefahren betonen, ist er entschlossen, die unbekannte Realität zu erkunden. Er träumt davon, in der Wolga zu schwimmen und in der Steppe zu schlafen. Nach acht Tagen erreicht er die ukrainische Grenze und zieht es dorthin, wo Nutzpflanzen in den Gärten dominieren. Brumme glaubt, dass die Besitzer von Nutzpflanzen die besseren Erzähler sind, da sie weniger materielle Absicherung haben. Auf seiner Reise trifft er frühmorgens auf die „Räuber und Banditen“, die in den Feldern arbeiten. Eine besondere Entdeckung sind die mit Mosaiken gestalteten Buswartehäuschen, die er fotografiert und mit Passanten über die sowjetische Vergangenheit diskutiert. Mit einem Diktiergerät hält er seine Gedanken und Beobachtungen fest, während er als Tellerwäscher und Bauarbeiter arbeitet. Er begegnet weiseren Offizieren und einem Drogenfahnder, lernt ein betrunkenes Dorf kennen und wird oft eingeladen und beschenkt. Das Radfahren wird für ihn zu einem Rausch, während er über das Schreiben nachdenkt und an Schachpartien erinnert wird. Die vielen Begegnungen ergeben ein lebendiges Bild der „Schwarzen Mitte Europas“, das den Westeuropäern oft unbekannt ist. Übersichtskarten und eine Auswahl der Buswartehäuschen dokumentieren seine Erlebnisse.

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Auf einem blauen Elefanten, Christoph D. Brumme

Jazyk
Rok vydání
2009
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Titul
Auf einem blauen Elefanten
Podtitul
8353 Kilometer Von Berlin An Die Wolga Und Zurück
Jazyk
německy
Vydavatel
Dittrich
Rok vydání
2009
Vazba
pevná
Počet stran
250
ISBN10
3937717323
ISBN13
9783937717326
Série
Anotace
Im Mai 2007 begibt sich Christoph D. Brumme mit einem blauen Tourenfahrrad auf eine Reise nach Saratov, Russland. Trotz der Warnungen seiner Freunde, die die Gefahren betonen, ist er entschlossen, die unbekannte Realität zu erkunden. Er träumt davon, in der Wolga zu schwimmen und in der Steppe zu schlafen. Nach acht Tagen erreicht er die ukrainische Grenze und zieht es dorthin, wo Nutzpflanzen in den Gärten dominieren. Brumme glaubt, dass die Besitzer von Nutzpflanzen die besseren Erzähler sind, da sie weniger materielle Absicherung haben. Auf seiner Reise trifft er frühmorgens auf die „Räuber und Banditen“, die in den Feldern arbeiten. Eine besondere Entdeckung sind die mit Mosaiken gestalteten Buswartehäuschen, die er fotografiert und mit Passanten über die sowjetische Vergangenheit diskutiert. Mit einem Diktiergerät hält er seine Gedanken und Beobachtungen fest, während er als Tellerwäscher und Bauarbeiter arbeitet. Er begegnet weiseren Offizieren und einem Drogenfahnder, lernt ein betrunkenes Dorf kennen und wird oft eingeladen und beschenkt. Das Radfahren wird für ihn zu einem Rausch, während er über das Schreiben nachdenkt und an Schachpartien erinnert wird. Die vielen Begegnungen ergeben ein lebendiges Bild der „Schwarzen Mitte Europas“, das den Westeuropäern oft unbekannt ist. Übersichtskarten und eine Auswahl der Buswartehäuschen dokumentieren seine Erlebnisse.