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China heute - das Chinageschäft.

Vom Chinarausch und dem Ausverkauf deutscher Hochtechnologien

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China heute - das „Chinageschäft“: Dank der Finanzkrise der Jahre 2008/2009 vermochte das Chinageschäft aus den ersten Schlagzeilen der Zeitungen verdrängt zu werden. Dies zum Glück vieler Konzerne, Manager und Editoren, die euphorisch und oft bis ins Lächerliche verzerrt China über Jahre und Jahrzehnte als Mahnmal, Angstgegner und überzogen dargestelltes „Superreich“, hinstellten, gut zur Erpressung deutscher Arbeitnehmer und mittelständischer Betriebe. Große Erfolgsgeschichten wurden über Chinageschäfte berichtet, die oft keine oder doch nur sehr kleine sind, aber dienlich dem Frisieren von Aktienkursen durch angebliche Eroberungen von Märkten und dem Abkassieren von Subventionen. China, das „raubt“ und „kopiert“ und dem, wie die Transrapid, vieles, sei es des erhofften schnellen Geldes wegen oder aus Dummheit, wissentlich und unter der Hand zugeschoben, verkauft und geschenkt wurde. Ein Geschäft bei dem Deutschland, als weltweit „No.1“, sein technisches Know-how nach China trug und trägt, wie kein anderes Land der Welt. Dagegen wurde und ist China Spielball der Heuchelei von Presse und Politik wenn es um Menschenrechte geht, die immer dann, sobald die Geschäfte schlechter laufen, aktualisiert werden, eine Moral, die allein dem Geschäft dient. China, bis heute ein Exampel zeitgeistgemäßen Managements der schnellen Profite und Provisionen für viel Konzerne und Manager, bei dem aber zumindest doch profitiert: China.

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China heute - das Chinageschäft., Burkhard Eiswaldt

Jazyk
Rok vydání
2009
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Titul
China heute - das Chinageschäft.
Podtitul
Vom Chinarausch und dem Ausverkauf deutscher Hochtechnologien
Jazyk
německy
Rok vydání
2009
Vazba
měkká
Počet stran
236
ISBN10
3837026396
ISBN13
9783837026399
Série
Anotace
China heute - das „Chinageschäft“: Dank der Finanzkrise der Jahre 2008/2009 vermochte das Chinageschäft aus den ersten Schlagzeilen der Zeitungen verdrängt zu werden. Dies zum Glück vieler Konzerne, Manager und Editoren, die euphorisch und oft bis ins Lächerliche verzerrt China über Jahre und Jahrzehnte als Mahnmal, Angstgegner und überzogen dargestelltes „Superreich“, hinstellten, gut zur Erpressung deutscher Arbeitnehmer und mittelständischer Betriebe. Große Erfolgsgeschichten wurden über Chinageschäfte berichtet, die oft keine oder doch nur sehr kleine sind, aber dienlich dem Frisieren von Aktienkursen durch angebliche Eroberungen von Märkten und dem Abkassieren von Subventionen. China, das „raubt“ und „kopiert“ und dem, wie die Transrapid, vieles, sei es des erhofften schnellen Geldes wegen oder aus Dummheit, wissentlich und unter der Hand zugeschoben, verkauft und geschenkt wurde. Ein Geschäft bei dem Deutschland, als weltweit „No.1“, sein technisches Know-how nach China trug und trägt, wie kein anderes Land der Welt. Dagegen wurde und ist China Spielball der Heuchelei von Presse und Politik wenn es um Menschenrechte geht, die immer dann, sobald die Geschäfte schlechter laufen, aktualisiert werden, eine Moral, die allein dem Geschäft dient. China, bis heute ein Exampel zeitgeistgemäßen Managements der schnellen Profite und Provisionen für viel Konzerne und Manager, bei dem aber zumindest doch profitiert: China.