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Das vorliegende Buch entstand aus Begleitmaterialien zu einem Programmierkurs, der im Sommersemester 1991 an der Universität Bonn stattfand. Es behandelt grundlegende und weiterführende Konzepte der funktionalen Programmierung sowie der Programmiersprache Miranda. Miranda ist eine rein funktionale Sprache und bietet aus mehreren Gründen eine interessante Alternative zu herkömmlichen imperativen Sprachen und hybriden Sprachen wie LISP oder Scheme. Erstens sind funktionale Programme kürzer, leichter verständlich und weisen einen höheren Abstraktionsgrad auf als entsprechende imperative Programme. Zweitens sind sie mathematisch einfacher zu behandeln. Drittens erleichtern die vorteilhaften mathematischen Eigenschaften (Funktionen im mathematischen Sinne) die Implementierung auf parallelen Rechnerarchitekturen, was vielversprechende Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Miranda verkörpert die Vorzüge funktionaler Sprachen besonders gut: Die Syntax ist prägnant und frei von syntaktischem Ballast. Funktionen und Typen werden durch (rekursive) Gleichungen definiert, und Muster auf der linken Seite von Funktionsdefinitionen erhöhen die Lesbarkeit der Definitionen.
Nákup knihy
Einführung in die funktionale Programmierung mit Miranda, Ralf Hinze
- Jazyk
- Rok vydání
- 1991
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- (měkká)
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Einführung in die funktionale Programmierung mit Miranda
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Ralf Hinze
- Vydavatel
- Teubner
- Rok vydání
- 1991
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 361
- ISBN10
- 3519022877
- ISBN13
- 9783519022879
- Série
- Anotace
- Das vorliegende Buch entstand aus Begleitmaterialien zu einem Programmierkurs, der im Sommersemester 1991 an der Universität Bonn stattfand. Es behandelt grundlegende und weiterführende Konzepte der funktionalen Programmierung sowie der Programmiersprache Miranda. Miranda ist eine rein funktionale Sprache und bietet aus mehreren Gründen eine interessante Alternative zu herkömmlichen imperativen Sprachen und hybriden Sprachen wie LISP oder Scheme. Erstens sind funktionale Programme kürzer, leichter verständlich und weisen einen höheren Abstraktionsgrad auf als entsprechende imperative Programme. Zweitens sind sie mathematisch einfacher zu behandeln. Drittens erleichtern die vorteilhaften mathematischen Eigenschaften (Funktionen im mathematischen Sinne) die Implementierung auf parallelen Rechnerarchitekturen, was vielversprechende Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Miranda verkörpert die Vorzüge funktionaler Sprachen besonders gut: Die Syntax ist prägnant und frei von syntaktischem Ballast. Funktionen und Typen werden durch (rekursive) Gleichungen definiert, und Muster auf der linken Seite von Funktionsdefinitionen erhöhen die Lesbarkeit der Definitionen.