Parametry
- 749 stránek
- 27 hodin čtení
Více o knize
Der Stuttgarter Elektroindustrielle Robert Bosch (1861 - 1942) stand als überzeugter Liberaler dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüber. Unter seiner Ägide arbeiteten im sogenannten „Boschkreis“ führende Mitarbeiter mit Carl Goerdeler zusammen, um Hitler zu stürzen. Nach Kriegsausbruch kam es zu mehreren Friedensfühlern in der Schweiz und Großbritannien, um einen „Frieden ohne Hitler“ zu erreichen. Auch in die Vorgänge, die zum Attentat des 20. Juli 1944 führten, war die Unternehmensführung einbezogen: Einige Mitarbeiter sollten Ämter in einer demokratischen Regierung nach Hitler einnehmen. Dieser ungewöhnliche unternehmerische Widerstand im „Dritten Reich“ fand erst mit dem Scheitern des Attentats auf Hitler ein gewaltsames Ende. Joachim Scholtyseck schildert in seinem grundlegenden Buch die Geschichte dieses Kreises, dessen Wirken hier erstmals eingehend dargestellt wird.
Nákup knihy
Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945, Joachim Scholtyseck
- Jazyk
- Rok vydání
- 1999
- product-detail.submit-box.info.binding
- (pevná),
- Stav knihy
- Poškozená
- Cena
- 188 Kč
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Joachim Scholtyseck
- Vydavatel
- Beck
- Rok vydání
- 1999
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 749
- ISBN10
- 3406455255
- ISBN13
- 9783406455254
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Historické téma, Druhá světová válka, Biografie, Velká Británie, Dějiny Evropy, Světová historie, Nacismus, Švýcarsko, Třetí říše (nacistické Německo), 1933-1945, Odboj, rezistence, Adolf Hitler, Mír, Atentáty, Firma, Podnikatelé
- Anotace
- Der Stuttgarter Elektroindustrielle Robert Bosch (1861 - 1942) stand als überzeugter Liberaler dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüber. Unter seiner Ägide arbeiteten im sogenannten „Boschkreis“ führende Mitarbeiter mit Carl Goerdeler zusammen, um Hitler zu stürzen. Nach Kriegsausbruch kam es zu mehreren Friedensfühlern in der Schweiz und Großbritannien, um einen „Frieden ohne Hitler“ zu erreichen. Auch in die Vorgänge, die zum Attentat des 20. Juli 1944 führten, war die Unternehmensführung einbezogen: Einige Mitarbeiter sollten Ämter in einer demokratischen Regierung nach Hitler einnehmen. Dieser ungewöhnliche unternehmerische Widerstand im „Dritten Reich“ fand erst mit dem Scheitern des Attentats auf Hitler ein gewaltsames Ende. Joachim Scholtyseck schildert in seinem grundlegenden Buch die Geschichte dieses Kreises, dessen Wirken hier erstmals eingehend dargestellt wird.



