Knihobot

Europäische Hochschulschriften - III/733: Liberal-Demokraten und "deutsche Frage"

Parametry

  • 394 stránek
  • 14 hodin čtení

Více o knize

Die Politik des Gründerkreises der Liberal-Demokratischen Partei im sowjetisch besetzten Deutschland war noch von Hoffnungen auf eine schnelle Überwindung der Teilung des Landes getragen. Der Antagonismus der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges und die daraus resultierende Vertiefung der Spaltung ließen jedoch den Anspruch auf eine liberale Politik in ganz Deutschland zur Illusion werden. Der Führungsanspruch der SED beließ den Liberal-Demokraten einen immer geringeren gesamtdeutschen Aktionsspielraum. Nach der endgültigen Gleichschaltung des politischen Lebens in der DDR im Sommer 1952 war der LDPD lediglich noch die Aufgabe zugedacht, als «bürgerlicher Türöffner» zur Legitimation kommunistischer Wiedervereinigungs-Propaganda im Westen zu fungieren. Auf Basis einer Fülle neuer Quellen aus Archiven der ehemaligen DDR schildert der Autor Weg und Wandel einer Partei im Deutschland des «Kalten Krieges».

Skladem máme celkem knihy Europäische Hochschulschriften - III/733: Liberal-Demokraten und "deutsche Frage" (1997).

Nákup knihy

Europäische Hochschulschriften - III/733: Liberal-Demokraten und "deutsche Frage", Bernard Bode, Wolfgang Mischnick

Jazyk
Rok vydání
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká),
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
869 Kč
Kupte si tuto knihu za 782 Kč
Cena pro členy Klubu

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Europäische Hochschulschriften - III/733: Liberal-Demokraten und "deutsche Frage"
Jazyk
německy
Vydavatel
Peter Lang
Rok vydání
1997
Vazba
měkká
Počet stran
394
ISBN10
3631312911
ISBN13
9783631312919
Série
Anotace
Die Politik des Gründerkreises der Liberal-Demokratischen Partei im sowjetisch besetzten Deutschland war noch von Hoffnungen auf eine schnelle Überwindung der Teilung des Landes getragen. Der Antagonismus der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges und die daraus resultierende Vertiefung der Spaltung ließen jedoch den Anspruch auf eine liberale Politik in ganz Deutschland zur Illusion werden. Der Führungsanspruch der SED beließ den Liberal-Demokraten einen immer geringeren gesamtdeutschen Aktionsspielraum. Nach der endgültigen Gleichschaltung des politischen Lebens in der DDR im Sommer 1952 war der LDPD lediglich noch die Aufgabe zugedacht, als «bürgerlicher Türöffner» zur Legitimation kommunistischer Wiedervereinigungs-Propaganda im Westen zu fungieren. Auf Basis einer Fülle neuer Quellen aus Archiven der ehemaligen DDR schildert der Autor Weg und Wandel einer Partei im Deutschland des «Kalten Krieges».