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Stalins Retuschen

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David King präsentiert eine Auswahl seiner umfangreichen Fotosammlung, die retuschierte Bilder enthält, aus denen Stalins Opfer und unerwünschte Konkurrenten entfernt wurden. Dieser Fotoband bietet einen einzigartigen Einblick in die Propaganda- und Terrormethoden des sowjetischen Regimes bis zu Stalins Tod. Der Generalissimus ließ nicht nur vermeintliche Gegner ermorden, sondern sorgte auch dafür, dass ihr Andenken, einschließlich ihrer Bilder, ausgelöscht wurde. Dies geschah durch Retusche oder das Heraus schneiden von sogenannten Volksfeinden aus Fotografien, was oft zu makabren Ergebnissen führte. Fotomanipulationen wurden auch für Propagandazwecke eingesetzt, um Stalin als engen Freund Lenins und Führer der Revolution darzustellen. So wurden aus Gruppenbildern andere Personen entfernt, und durch Fotomontagen wurde Stalin von Arbeiter- und Bauernmassen umgeben präsentiert, obwohl er dies in Wirklichkeit vermied. Die Propaganda stellte sogar Standbilder als historische Dokumente dar. Auch die bildende Kunst im Stil des „sozialistischen Realismus“ wurde genutzt, um gigantische Statuen und verfälschte Gemälde zu schaffen, die Stalins Rolle als entscheidenden Revolutionär betonten. Die Fotos stammen aus dem Archiv des Autors, der seit über dreißig Jahren Aufnahmen von Opfern der Säuberungen und retuschierten Fotos der Stalinära sammelt. Seine Gegenüberstellungen von Originalen und retuschierten Versionen werden durch aufschlus

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Stalins Retuschen, David A. King

Jazyk
Rok vydání
1997,
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
359 Kč

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Titul
Stalins Retuschen
Jazyk
německy
Vydavatel
Hamburger Ed.
Rok vydání
1997
Počet stran
192
ISBN10
3930908336
ISBN13
9783930908332
Série
Anotace
David King präsentiert eine Auswahl seiner umfangreichen Fotosammlung, die retuschierte Bilder enthält, aus denen Stalins Opfer und unerwünschte Konkurrenten entfernt wurden. Dieser Fotoband bietet einen einzigartigen Einblick in die Propaganda- und Terrormethoden des sowjetischen Regimes bis zu Stalins Tod. Der Generalissimus ließ nicht nur vermeintliche Gegner ermorden, sondern sorgte auch dafür, dass ihr Andenken, einschließlich ihrer Bilder, ausgelöscht wurde. Dies geschah durch Retusche oder das Heraus schneiden von sogenannten Volksfeinden aus Fotografien, was oft zu makabren Ergebnissen führte. Fotomanipulationen wurden auch für Propagandazwecke eingesetzt, um Stalin als engen Freund Lenins und Führer der Revolution darzustellen. So wurden aus Gruppenbildern andere Personen entfernt, und durch Fotomontagen wurde Stalin von Arbeiter- und Bauernmassen umgeben präsentiert, obwohl er dies in Wirklichkeit vermied. Die Propaganda stellte sogar Standbilder als historische Dokumente dar. Auch die bildende Kunst im Stil des „sozialistischen Realismus“ wurde genutzt, um gigantische Statuen und verfälschte Gemälde zu schaffen, die Stalins Rolle als entscheidenden Revolutionär betonten. Die Fotos stammen aus dem Archiv des Autors, der seit über dreißig Jahren Aufnahmen von Opfern der Säuberungen und retuschierten Fotos der Stalinära sammelt. Seine Gegenüberstellungen von Originalen und retuschierten Versionen werden durch aufschlus