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Da heute keine einzige Währung mehr eine Anbindung an Gold oder Silber hat, ist die Geldschöpfung durch die Zentralbanken und Geschäftsbanken praktisch unbegrenzt. Viele Ökonomen sehen diese neue Freiheit als einen großen zivilisatorischen Fortschritt, Hülsmann und die Ökonomen der Österreichischen Schule bewerten diese Entwicklung kritisch. In allgemein verständlicher Sprache erläutert Hülsmann die komplexen Zusammenhänge zwischen Finanzen und Staat. Er charakterisiert die grundlegende Bedeutung des Sparens und erklärt, warum es nicht durch Geldschöpfung ersetzt werden kann. Er zeigt auf, dass die Verstaatlichung der Geldordnung dem Staat zugleich den Zugriff auf das Vermögen seiner Bürger erleichtert und erläutert, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgen sich aus den prinzipiell unbegrenzten Geldschöpfungsmöglichkeiten der Zentralbanken ergeben.
Nákup knihy
Krise der Inflationskultur, Jörg Guido Hülsmann
- Jazyk
- Rok vydání
- 2013
- Vazba
- (měkká),
- Stav knihy
- Dobrá
- Cena
- 239 Kč
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Krise der Inflationskultur
- Podtitul
- Geld, Finanzen und Staat in Zeiten der kollektiven Korruption
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Jörg Guido Hülsmann
- Vydavatel
- Finanzbuch Verlag GmbH
- Rok vydání
- 2013
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 320
- ISBN10
- 389879797X
- ISBN13
- 9783898797979
- Série
- Štítky
- Byznys & Management, Finance, Svoboda, Krize, Finanční krize, Stát, Finanční trh, Měnová politika
- Anotace
- Da heute keine einzige Währung mehr eine Anbindung an Gold oder Silber hat, ist die Geldschöpfung durch die Zentralbanken und Geschäftsbanken praktisch unbegrenzt. Viele Ökonomen sehen diese neue Freiheit als einen großen zivilisatorischen Fortschritt, Hülsmann und die Ökonomen der Österreichischen Schule bewerten diese Entwicklung kritisch. In allgemein verständlicher Sprache erläutert Hülsmann die komplexen Zusammenhänge zwischen Finanzen und Staat. Er charakterisiert die grundlegende Bedeutung des Sparens und erklärt, warum es nicht durch Geldschöpfung ersetzt werden kann. Er zeigt auf, dass die Verstaatlichung der Geldordnung dem Staat zugleich den Zugriff auf das Vermögen seiner Bürger erleichtert und erläutert, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgen sich aus den prinzipiell unbegrenzten Geldschöpfungsmöglichkeiten der Zentralbanken ergeben.


