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Als Repräsentanten des deutschsprachigen Exils verkörperten sie höchst unterschiedliche Positionen: Während Klaus Mann (1906–1949) mit seinen Zeitschriften zum weithin anerkannten Sprachrohr der Emigranten avancierte, polarisierte der Impresario des literarischen Expressionismus und prominente „Weltbühnen“-Autor Kurt Hiller (1885–1972) mit seinen Äußerungen und galt vielen als Stänkerer und Unruhestifter. Die vorliegende Edition mit größtenteils bislang unveröffentlichten Briefen aus dem Nachlass Klaus Manns dokumentiert die Stadien ihrer Beziehung und macht deutlich, wie ihre Zusammenarbeit funktionierte, etwa am Beispiel der von Klaus Mann herausgegebenen Zeitschrift „Die Sammlung“. Sie zeigt, wie sie ihre Arbeit gegenseitig ansalysierten, wie sie sich Impuse gaben und so - über Ländergrenzen hinweg - von „Kampfgefährten“ für die gute Sache zu Freunden wurden.
Nákup knihy
"Ich glaube, wir verstehn uns", Erika Mannová
- Jazyk
- Rok vydání
- 2011
- Vazba
- (měkká)
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- Titul
- "Ich glaube, wir verstehn uns"
- Podtitul
- Klaus Mann und Kurt Hiller – Weggefährten im Exil. Briefwechsel 1933–1948
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Erika Mannová
- Vydavatel
- Edition Text + Kritik
- Rok vydání
- 2011
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 208
- ISBN10
- 3869161124
- ISBN13
- 9783869161129
- Série
- Štítky
- Německo, Dopisy, Korespondence, Exil, Literární teorie
- Anotace
- Als Repräsentanten des deutschsprachigen Exils verkörperten sie höchst unterschiedliche Positionen: Während Klaus Mann (1906–1949) mit seinen Zeitschriften zum weithin anerkannten Sprachrohr der Emigranten avancierte, polarisierte der Impresario des literarischen Expressionismus und prominente „Weltbühnen“-Autor Kurt Hiller (1885–1972) mit seinen Äußerungen und galt vielen als Stänkerer und Unruhestifter. Die vorliegende Edition mit größtenteils bislang unveröffentlichten Briefen aus dem Nachlass Klaus Manns dokumentiert die Stadien ihrer Beziehung und macht deutlich, wie ihre Zusammenarbeit funktionierte, etwa am Beispiel der von Klaus Mann herausgegebenen Zeitschrift „Die Sammlung“. Sie zeigt, wie sie ihre Arbeit gegenseitig ansalysierten, wie sie sich Impuse gaben und so - über Ländergrenzen hinweg - von „Kampfgefährten“ für die gute Sache zu Freunden wurden.