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Was blieb vom Fenster in den Westen?

Zur Auslandskulturpolitik Österreichs in Ostmitteleuropa seit 1945 am Beispiel Polens und der Tschechoslowakei/Tschechiens

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Auslandskulturpolitik wird in Österreich seit Anfang der 1970er Jahre als eine der drei Säulen von Außenpolitik angesehen. Die Publikation widmet sich der österreichischen Auslandskulturpolitik in den Staaten des östlichen Europas, exemplarisch in Polen und der Tschechoslowakei/Tschechien. Diese Beziehungen wurden im 20. Jahrhundert von mehreren fundamentalen Veränderungen der innerstaatlichen wie internationalen Rahmenbedingungen begleitet, die auf die transnationalen Kulturbeziehungen zurückwirkten. Der betrachtete Zeitraum seit 1945 ist aber auch jener der Genese einer österreichischen Auslandskulturpolitik. Einigen Aspekten, die als Schlüsselbegriffe im Laufe der Jahrzehnte wiederkehren, ist konstituierende Bedeutung zuzumessen: Es geht vom «Österreich-Bild» und vom angewendeten Kulturbegriff über die Frage nach einem gemeinsamen Kulturraum und gemeinsamer Geschichtserfahrung bis hin zur Europäischen Union. Worin bestehen unter diesen Bedingungen Kulturbeziehungen, welche Potentiale haben sie, welche Wege beschreitet darin die österreichische Auslandskulturpolitik?

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Was blieb vom Fenster in den Westen?, Alexander Burka

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Rok vydání
2011
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Titul
Was blieb vom Fenster in den Westen?
Podtitul
Zur Auslandskulturpolitik Österreichs in Ostmitteleuropa seit 1945 am Beispiel Polens und der Tschechoslowakei/Tschechiens
Jazyk
německy
Vydavatel
Lang
Rok vydání
2011
Vazba
pevná
Počet stran
396
ISBN10
3631616244
ISBN13
9783631616246
Série
Anotace
Auslandskulturpolitik wird in Österreich seit Anfang der 1970er Jahre als eine der drei Säulen von Außenpolitik angesehen. Die Publikation widmet sich der österreichischen Auslandskulturpolitik in den Staaten des östlichen Europas, exemplarisch in Polen und der Tschechoslowakei/Tschechien. Diese Beziehungen wurden im 20. Jahrhundert von mehreren fundamentalen Veränderungen der innerstaatlichen wie internationalen Rahmenbedingungen begleitet, die auf die transnationalen Kulturbeziehungen zurückwirkten. Der betrachtete Zeitraum seit 1945 ist aber auch jener der Genese einer österreichischen Auslandskulturpolitik. Einigen Aspekten, die als Schlüsselbegriffe im Laufe der Jahrzehnte wiederkehren, ist konstituierende Bedeutung zuzumessen: Es geht vom «Österreich-Bild» und vom angewendeten Kulturbegriff über die Frage nach einem gemeinsamen Kulturraum und gemeinsamer Geschichtserfahrung bis hin zur Europäischen Union. Worin bestehen unter diesen Bedingungen Kulturbeziehungen, welche Potentiale haben sie, welche Wege beschreitet darin die österreichische Auslandskulturpolitik?