Das Handbuch bietet eine Übersicht über zentrale Begriffe der Medientheorie, die für Studienanfänger hilfreich sind. Es erläutert die Herkunft und Bedeutung dieser Begriffe und ergänzt sie mit Hinweisen zur Rezeptionsgeschichte und Literaturangaben. Wichtige Begriffe wie Interaktivität und Virtualität werden behandelt.
Die beiden Mediziner Alexander Rösler und Philipp Sterzer erklären anhand von Alltagsbeispielen und Selbsttests zum Ausprobieren, wie unser Gehirn funktioniert, und geben spannende Einblicke in die aktuelle Forschung. Denn: Auf jede gelöste Frage der Hirnforscher, kommen mindestens zwei neue Fragen, die noch kniffliger sind, als die erste!
Der siebzehnjährige Robert beobachtet seinen Vater beim samstäglichen Rasenmähen. Gleich hinter den frisch verputzten Fertiggaragen der kleinen thüringischen Stadt beginnen Wald und Felder, die schöner sind als jede Rasenkante. Und Robert macht sich auf den Weg. ins Glück.
Manche Gedanken lassen sich gut schneiden, wie Papier. Andere sind hart wie Alabaster. Der Gedanke an das Mädchen vom Strand ist ein unendlicher Alabastergedanke - für August, der nicht lügen kann, nichts in Gesichtern liest und für den Berührung eine Kröte auf der Haut ist. Ein Zufall wirft sein geregeltes Leben aus der Bahn. Und konfrontiert August mit einem Gefühl, das völlig neu für ihn ist.
Alles klar – danke“, schrieb uns Tanja Dückers, „ich kannte bisher Arztfilme, aber nicht das Genre „Krankenhausroman“. Klingt interessant ... gutes Thema…“ „Alles gut – danke“, antworteten wir der Autorin und wir ahnten, dass sich Ihre Gedanken vielleicht an der „Der Schwarzwaldklinik“ orientiert hatten oder ihr im Geist vielleicht auch „Dr. Who“ erschienen war. Aber „Unter Kitteln“ von Alexander Rösler spielt jenseits aller Emergency-Rooms der Sendeanstalten, sondern in einem Klinikum - Brandenburg - Mitte. Mitten in Punzlau, einem Kaff mit Krankenhaus, dem zweitgrößter Arbeitgeber der Region, bei dem eigentlich alle Anzeichen auf Arztflucht hindeuten. Das eigentliche Problem in Punzlau: Es müssen mehr Patienten aus der Notaufnahme ins Haus aufgenommen werden. Die reine Behandlung in der Notaufnahme rechnet sich nicht. Die KrankenNutzen-Rechnung muss stimmen. Also: Bronchitis? Könnte auch eine Lungenentzündung sein, daher aufnehmen. Beckenprellung? Manche Brüche sieht man erst am Folgetag. Auch aufnehmen. Ob sich Krankenhäuser rechnen und wie sie mit den Patienten rechnen und das Krankenhäuser selbst oftmals Patienten sind, die es zu behandeln gilt, schildert Alexander Rösler mit lakonisch sezierender Sprache.
„Röslers Sprache, seine knappen, rhythmischen Sätze, seine präzisen Formulierungen und scharfen Beobachtungen gefallen mir außerordentlich gut.“ „Ich hätte es mir von der Flughöhe her – wie schön es sprachlich ist! – gut in unserem Hardcover Programm vorstellen können.“ „Die Geschichte ist so fein und klug...“ „Rösler schafft es wirklich mit nur wenigen Pinselstrichen, dass man ganz nah an den Figuren ist.“ „Ich bin immer noch beeindruckt vom grundsätzlich sehr eigenen und soliden Ton des Textes und natürlich auch vom Ideenreichtum.“ Verschiedene Ab- und Aussagen zum Autoren Alexander Rösler aus den Verlagen Penguin, DTV, Fischer, Hanser, Suhrkamp.
Rund um den Globus dominiert der Fernsehalltag, während das Medium sich in ein digitales Zeitalter wandelt. Trotz seiner zentralen Rolle in der Gesellschaft steht das Fernsehen aufgrund der neuen Medien unter Druck. Die Erfolgsgeschichte des Fernsehens ist einzigartig, doch einige glauben, seine beste Zeit sei vorbei. Die Vielzahl an Programmen hat das Publikum fragmentiert; die einstige familiäre Zusammenkunft vor dem Bildschirm ist einem gespaltenen Zuschauerfeld gewichen. Diese Veränderung könnte dem Medium schaden, zeigt jedoch auch, dass sich seine Funktion wandelt. Kritische Fragen über die Leistungen, Funktionsweise und Auswirkungen des Fernsehens sind daher notwendig. Am Ende des Jahrhunderts, das die Geschichte des Fernsehens prägte, sind sowohl die einst euphorischen Erwartungen als auch die skeptischen Ansichten über das Medium zur Revision fällig. Der Band versammelt zwölf Texte von verschiedenen Autoren, die den aktuellen Stand des Fernsehens reflektieren, dessen Geschichten untersuchen, zukünftige Entwicklungen hinterfragen und das Verhältnis des Mediums zu anderen Medien sowie zu den Zuschauern analysieren.