'Ich habe gekauft, was mir gefiel, ohne mich um Theorien oder Modeerscheinungen zu kümmern.' Ernst Beyeler Im Gespräch mit Christophe Mory schildert Ernst Beyeler seinen Weg vom Antiquariatsbuchhändler zum renommierten Kunsthändler, durch dessen Hände herausragende Werke der klassischen Moderne gegangen sind und der mit seiner Galerie und Ausstellungen Basel zu einem Zentrum des internationalen Kunsthandels machte. Er erzählt von den Sammlern, aber vor allem von den Begegnungen mit Künstlern, die er ausstellte, allen voran Pablo Picasso, Alberto Giacometti und Francis Bacon. Ausführlich spricht Beyeler auch von seiner eigenen Sammlung mit Schwerpunkt Kunst des 20. Jahrhunderts – Cézanne, Picasso, Rousseau, Mondrian, Klee, Ernst, Matisse, Newman, Bacon, Dubuffet und Giacometti –, die aber ebenso afrikanische und ozeanische Kunst umfasst. Zusammen mit seiner Frau Hildy brachte Ernst Beyeler die über 150 Kunstwerke in eine Stiftung ein. 1997 wurde das von Renzo Piano gebaute Museum der Fondation Beyeler in Riehen eröffnet, das mit seinen bedeutenden Ausstellungen nicht mehr aus der internationalen Museumslandschaft wegzudenken ist.
Christophe Mory Knihy


Moliere
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Sur Molière (1622-1673), on a tout dit et on ne sait presque rien. Ses manuscrits ont disparu, les lieux qu'il a habités ont été détruits, sa tombe même est incertaine. Qui a-t-il épousé, sa fille ou la sœur de sa bien-aimée, Madeleine Béjart ? Quelles furent ses relations avec son père, grand bourgeois de Paris dont il brisa le rêve de dynastie ? Quels étaient ses rapports avec Louis XIV, roi secret qu'il faisait danser sur scène ? Molière, effacé à la ville, truculent sur la scène, était avant tout un homme de théâtre : acteur, directeur de troupe et auteur.