Miranda und die Wunderfeder
Eine unerhörte Reise mit Geschichten und Gedichten samt einem kleinen Stücklein, heißet
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Miranda findet eine geheimnisvolle Wunderfeder, die sie von ihren Eltern fortführt. Auf ihrer Reise trifft sie Daradiricribrifax, einen Däumling von der Insul Pimperle, der seinen Bruder Horribilidatumtarides sucht, sowie Zartan, einen Teddyritter, der die wahre Minne sucht. Triocula, die freche Fee mit drei Augen, und Fernando, in den sie sich verliebt, begleiten sie ebenfalls. Aus einer überfüllten Puppenkiste kommen weitere skurrile Figuren: Herr Hippe, der Särge und letzte Worte verkauft, seltsame Wesen im Gerichtssaal, im „Wirtshaus zum schwarzen Ferkel“, in einem Dampfwagen und auf dem Marktplatz. Rumpelstilzchen, ein Frauenverächter im Walfischbauch, zwei verfeindete Mopsbrüder, wackere Elben und der Groß=Mogul von der Insul Pimperle sind Teil dieser bunten Welt. Der Kampf gegen den Schattenkönig, der die Wollust des Über-Bösen verkörpert und die Welt unterwerfen möchte, bildet den zentralen Konflikt. Die abenteuerliche Handlung thematisiert das Gute und Böse, Liebe, Spiel, Traum und Tod und entfaltet sich in vielfältigen Tonlagen von derb bis zart, komisch bis traurig. „Wenn ich mir‘s recht überlege, könnte es so sein: Liebe ist, wenn man wartet oder immer wieder zurückkehrt!“


