Knihobot

Susanne Beer

    Die Banalität des Guten
    Viktoria gibt nicht auf
    Viktoria und Marco - 2: Die Botschaft der Zauberflöte
    • Österreich-Ungarn 1907. Viktoria und Marco verbringen ihre Ferien bei Oberst Rieder-Pern und seiner Frau in Linz. Doch auf einer kurzen Reise nach Budweis verschwindet der Oberst spurlos, sein Begleiter wird tot aufgefunden und es fehlen wichtige Dokumente. Während man in Böhmen fieberhaft nach ihm und den Papieren sucht, liefert ein Bote in Linz das Textheft der Zauberflöte ab, das Marco Oberst Rieder-Pern für eine Wette mitgegeben hat. In diesem entdecken die Kinder nach und nach eine Geheimbotschaft. Können Viktoria und Marco die Botschaft rechtzeitig entziffern und ihren Freund retten?

      Viktoria und Marco - 2: Die Botschaft der Zauberflöte
    • Viktoria gibt nicht auf

      • 251 stránek
      • 9 hodin čtení

      Bayern 1906. Die zwölfjährige Viktoria hat den sehnlichsten Wunsch, weiterhin zur Schule gehen zu dürfen. Aber ihre Eltern sind arm, deshalb soll sie als Magd bei einem Bauern arbeiten. Doch dann schickt ihr Großvater sie heimlich zu einem Freund nach Prag, der ihm noch viel Geld schuldet. Unterwegs läuft jedoch alles schief. Plötzlich befindet sich Viktoria auf der Flucht vor den Gendarmen - zusammen mit dem jungen Italiener Marco, der als Mörder gesucht wird. Und dann erfahren sie auch noch von einer Verschwörung, die die Monarchie Österreich-Ungarns in eine tiefe Krise stürzen soll. Können Viktoria und Marco das noch rechtzeitig verhindern?

      Viktoria gibt nicht auf
    • Die Banalität des Guten

      Hilfeleistungen für jüdische Verfolgte 1941–1945 - Sonderausgabe

      • 385 stránek
      • 14 hodin čtení

      "Schätzungen gehen davon aus, dass sich während des Zweiten Weltkriegs einige Zehntausend Deutsche dazu entschlossen, jüdische Verfolgte bei der Flucht vor den Deportationen zu unterstützen. Wie lässt sich die Entstehung dieser Form des Widerstands im Land der Täter erklären? Die vorliegende Untersuchung lädt dazu ein, Schritt für Schritt nachzuvollziehen, wie sich die Praxis der Hilfe entfaltete. Dabei wird deutlich, dass es mitunter recht banale Umstände waren, die den Prozess in Gang brachten. Zugleich treten Widersprüche im Verhalten der Helfenden zutage, die unsere Vorstellungen vom Wesen des Guten ins Wanken bringen."--Page 4 of cover

      Die Banalität des Guten