Richard A. Fletcher byl historik se specializací na středověk. Byl profesorem historie na Univerzitě v Yorku a jedním z vynikajících talentů v anglické i španělské medievalistice.
The narrative chronicles the gradual conversion of Europe to Christianity, spanning from 300 AD to the remarkable surrender of the pagan Lithuanians in 1386. This epic tale is crafted by a highly regarded historian, offering an in-depth exploration of the cultural and religious transformations that shaped the continent over centuries. Through vivid storytelling, the book highlights the struggles, triumphs, and complexities of this significant historical shift.
Babys suchen Kontakt, bereits am ersten Tag ihres Lebens. An der faszinierenden Entwicklung ihrer Kinder hautnah teilhaben zu wollen, ist längst auch Sache der Väter. Und das zu Recht: denn die Bedeutung des Vaters ist enorm, Kinder brauchen – vom frühen Säuglingsalter an – stärkende Vaterbeziehungen, um zu emotional stabilen Persönlichkeiten zu reifen. Wie entsteht eine gute, vertrauensvolle Beziehung zwischen Vater und Kind, wie innige, echte Verbundenheit? Wie lässt sich eine sichere Bindung aufbauen? Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Elternarbeit zeigt der Psychologe Richard Fletcher anhand von vielen Beispielen, wie junge Väter die Signale und Bedürfnisse schon kleinster Kinder richtig verstehen und feinfühlig darauf reagieren können. Sehr verständlich erklärt er, wie Väter Anregungen und Geborgenheit geben können, warum Spielen und Balgen zur Hirnentwicklung und sozialen Kompetenz beiträgt und was die Vater-Kind-Bindung von der Beziehung zur Mutter unterscheidet. Ein Ratgeber, der junge Väter ermutigt, sich auf Entdeckungsreise zu begeben und ihre neue Vaterrolle mit Begeisterung und Zuversicht anzunehmen.
Wie begann der Konflikt zwischen der islamischen und der westlichen Welt? Wo liegen die Wurzeln dieser Konfrontation? Richard Fletcher untersucht die grundlegenden Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Christentum und Islam und beleuchtet den politischen Kontext zur Zeit Mohammeds. Nach Mohammeds Tod (632) dringen die muslimischen Sarazenen schnell in Nordafrika vor und zerschlagen das persische Reich. Diese militärische Eroberung erfolgt zunächst ohne Zwangsmissionierung; die Eroberer gewähren den Christen relative Religionsfreiheit und arbeiten mit ihnen in der regionalen Verwaltung zusammen. Es entstehen lebhafte Handelsverbindungen, kultureller Austausch und diplomatische Kontakte. So schenkte der Abbasiden-Kalif Harun al Raschid Karl dem Großen zur Kaiserkrönung einen Elefanten, verbunden mit Privilegien für christliche Pilger nach Jerusalem. Trotz dieser friedlichen Koexistenz entwickeln sich Feindbilder. Fletcher beschreibt, wie sich gegenläufige Machtpolitik und religiöse Motive durchdringen und die komplexe Beziehungsgeschichte zwischen Christentum und Islam sowie zwischen der westlichen und der islamischen Welt prägen.