Knihobot

Jochen Meiners

    Fritz Graßhoff als Maler
    Silberpolitik als dynastische Strategie
    NS-Kunstraub lokal und europäisch
    Hinter Stacheldraht
    Die doppelte Deutschlandpolitik
    Zeichen setzen
    • 2018

      Hinter Stacheldraht

      Die Kriegsgefangenenlager in Celle 1914-1918 ; Begleitband zur gleichnamigen Sonderausstellung des Bomann-Museums Celle und des Stadtarchivs Celle, 26. Mai-11. November 2018

      Im Ersten Weltkrieg entstand das erste große Lagersystem des 20. Jahrhunderts; Kriegsgefangenschaft wurde zu einem Schicksal der Massen. Insgesamt gerieten zwischen 1914 und 1918 in allen kriegsteilnehmenden Staaten zwischen 6,6 und 8,4 Millionen Soldaten in Gefangenschaft. Auch in bzw. bei Celle gab es zwei Gefangenenlager: Im Dorf Scheuen, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, entstand ab September 1914 ein Barackenlager: Das „Cellelager“ war auf etwa 10.000 Kriegsgefangene ausgelegt und damit eines der größten Lager in der Provinz. Im Celler Schloss wurde ein Gefangenenlager ganz anderen Charakters - und einmalig im Deutschen Kaiserreich - eingerichtet: Etwa 250 „Zivilgefangene höherer Lebensstellung“ waren mitten im Zentrum von Celle interniert.

      Hinter Stacheldraht
    • 2018

      NS-Kunstraub lokal und europäisch

      • 215 stránek
      • 8 hodin čtení

      Am 25. und 26. September 2017 fand im Celler Schloss eine gemeinsam mit dem Netzwerk Provenienzforschung in Niedersachsen organisierte Arbeitstagung zur Provenienzforschung mit dem Schwerpunkt zu den bisherigen Forschungen in Celle statt. Der nun vorliegende Tagungsband bietet sowohl einen guten Überblick über die in Celle gewonnenen Erkenntnisse an sich als auch über weitere in Niedersachsen und darüber hinaus erarbeiteter Zwischenergebnisse.

      NS-Kunstraub lokal und europäisch
    • 2017

      Zeichen setzen

      500 Jahre Reformation in Celle

      Celle, welfisches Territorium am Rande der Lüneburger Heide, gehörte zur Speerspitze der Reformation. Die Celler Prinzen Otto und Ernst zu Braunschweig und Lüneburg hatten in Wittenberg studiert und waren mit Luthers Ideen in Kontakt gekommen. Als Zeitzeugen der Frühreformation setzten sie den neuen Glauben auch in ihrer Heimat durch: in der Residenzstadt Celle 1524, in ihrem Fürstentum Lüneburg 1527. Damit gehörten sie zu den fünf ersten Reichsfürsten der Reformation. Kirche, Kunst, Herrschaft und Alltag waren von den großen Umwälzungen betroffen – Umwälzungen, die sich bis heute auswirken. Diesen Spuren geht der Begleitband zur Ausstellung „Zeichen setzen. 500 Jahre Reformation in Celle“ facettenreich nach.

      Zeichen setzen
    • 2014

      Silberpolitik als dynastische Strategie

      die Huldigungspräsente aus der Celler Residenz und der Aufstieg des jüngeren Hauses Braunschweig-Lüneburg ; Ergebnisse einer Tagung des Residenzmuseums im Celler Schloss, 27. und 28. Februar 2014

      Silberpolitik als dynastische Strategie
    • 2013

      Fritz Graßhoff als Maler

      • 174 stránek
      • 7 hodin čtení

      Fritz Graßhoff (1913 - 1997) war ein Multitalent, u. a. Journalist, Lyriker, Maler und Grafiker. Seine Gedichtsammlung „Halunkenpostille“ von 1947 war das auflagenstärkste Lyrikbuch im Nachkriegsdeutschland. 2013 erschien eine Umfangreiche Auslese seiner Gedichte. Sein malerisches Werk geriet dagegen in Vergessenheit. Zu seinem 100. Geburtstag wird hier in Erinnerung gerufen, dass es einen wichtigen Beitrag zur Kunst nach 1945 darstellt. Er löste sich von Kriegserlebnissen, fand neue Sinninhalte und wandte sich mit seinen „Gitterbildern“ bald der abstrakten Kunst zu. Diese Publikation zeichnet seine Biografie nach und wählt Meisterwerke aus, die zum Teil in Celle entstanden, wo er von 1946 bis 1967 seine fruchtbarsten Jahre verlebte.

      Fritz Graßhoff als Maler
    • 1987

      Dass die deutsche Frage bis heute nicht gelöst werden konnte, ist sicherlich weitgehend den vier Kriegsalliierten anzulasten. Allerdings kann auch eine deutsche Mitverantwortung an dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen werden. Dementsprechend befasst sich die vorliegende Untersuchung mit der Frage, inwiefern die Deutschlandpolitik der SED tatsächlich dem vorgegebenen Ziel der deutschen Einheit dienen konnte oder dienen sollte. Dabei geht es vor allem um die Bestimmung des Spannungsverhältnisses zwischen nationaler Propaganda und deren tatsächlicher Realisierungschance im Hinblick auf die gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Einheitspartei.

      Die doppelte Deutschlandpolitik