Knihobot

Olexa Horbatsch

    Polnische Gaunersprache I. Band 19
    Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово
    Specimina Philologiae Slavicae - 131: Linguistische Beiträge zur Slavistik: VIII. JungslavistInnen-Treffen München 1999
    Specimina Philologiae Slavicae - 167: Tschechisch-deutsche Synthesen
    • Im 2. Band ihrer Untersuchung zur Alltagskorrespondenz in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts konzentrieren sich die Autorinnen auf briefliche Kontakte sprachlich gemischter Partnerbeziehungen und ihr familiäres Umfeld. Vorgestellt wird neben der Korrespondenz der ersten Schriftstellerinnen mit deutschsprachlichen Wurzeln die Partnerkorrespondenz zwischen J. Jungmann und J. Swietecky, J. E. Purkyně und J. Rudolphi, P. J. Schaffarik und J. Ambrosi, F. L. Celakovský und M. Wenta sowie A. Reis, Briefe von K. S. Amerling, J. F. Frič und J. Reis, A. Brauner und A. Neumann, K. H. Borovský, seiner Verlobten F. Weidenhofferová und seiner Ehefrau J. Sýkorová, Korrespondenz zwischen V. Fingerhut/Náprstek und seiner Geliebten K. Krákorová sowie der späteren Ehefrau J. Krízková und anderer Personen. Vom besonderen Interesse ist die Korrespondenz in den Herkunfsfamilien von F. Palacký, J. Miechura, F. Rieger, J. V. Frič und P. J. Schaffarik sowie die deren Nachkommen. Auch dieser Band enthält zur Illustration der soziokulturellen Verhältnisse Genealogien der einzelnen Familien, die die Rolleninhalte von Frauen erahnen lassen.

      Specimina Philologiae Slavicae - 167: Tschechisch-deutsche Synthesen2012
    • Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово

      Издание второе - Nachdruck und Einleitung von Holger Kuße

      • 128 stránek
      • 5 hodin čtení

      Als das, Živoe Slovo' 1892 in Char'kov erschien, war ihr Verfasser, der Erzbischof AMVROSIJ (Ključarev; 1820-1901) schon lange als Prediger berühmt. Doch AMVROSIJ predigte nicht nur selbst in jedem Gottesdienst, sondern setzte sich auch für die Verbreitung und Verbesserung der Predigt im russisch-orthodoxen Gottesdienst ein. Zu eben diesem Zweck verfasste er die vorliegende kleine Homiletik, die die Geistlichen seiner Eparchie zur Predigt ermutigen sollte und Hinweise für die Predigerausbildung an den geistlichen Seminaren gab. Die Schrift wurde in den fünften Band der 1902-1903 in Char'kov herausgegebenen, Polnoe sobranie propovedi s priloženijami' aufgenommen und erschien zugleich getrennt in einer zweiten Auflage, die unserem Nachdruck zugrundeliegt. In kyrillischer Schrift, russ.

      Specimina Philologiae Slavicae - 101: Живое Слово1994