Knihobot

Doreen Siegfried

    Nutzerbezogene Marktforschung für Bibliotheken
    Kultur in deutsch-schwedischen Wirtschaftsgesprächen
    • 2014

      Nutzerbezogene Marktforschung für Bibliotheken

      Eine Praxiseinführung

      • 184 stránek
      • 7 hodin čtení

      Praxiswissen (Professional Practice) is a series that offers professionals in libraries, archives, and related organizations comprehensive answers to questions and problems that emerge in day-to-day professional practice. Relevant examples and solution strategies are presented by renowned experts in clearly organized chapters. The series is an indispensible aid to information-science professionals thanks to hands-on material, including checklists, text templates (for letters or websites), questionnaires, and more. Das Buch vermittelt anhand praxisbezogener Beispiele grundlegende Kenntnisse für den Einsatz von Marktforschungsinstrumenten in der bibliothekarischen Arbeitspraxis. Im Mittelpunkt stehen dabei solche Methoden und Anwendungsszenarien, die auf die Optimierung bzw. Erweiterung nutzerbezogener Dienstleistungen abzielen. Das Spektrum reicht von Umfragen zur Kundenzufriedenheit über befragungsbasierte Untersuchungen zum Informationsverhalten der Bibliotheksnutzer und Mystery Shopping als Baustein systematischen Qualitätsmanagements bis hin zu Usability-Untersuchungen für Webpräsenzen von Bibliotheken und Online-Rechercheinstrumente (z.B. Katalog, lokales Portal).

      Nutzerbezogene Marktforschung für Bibliotheken
    • 2005

      Kultur in deutsch-schwedischen Wirtschaftsgesprächen

      Eine gesprächslinguistische Analyse

      • 284 stránek
      • 10 hodin čtení

      Die traditionelle Forschung zur interkulturellen Kommunikation geht von der zentralen These aus, dass Kultur ein omnirelevanter Faktor ist, der die Verständigung in zweitsprachlichen Interaktionen erschwert und negative interaktionale Konsequenzen für die Gesprächsorganisation hat. Doreen Siegfried widerlegt diese These auf empirischer Grundlage. Mittels Mikroanalysen authentischer Telefongespräche aus dem deutschen und schwedischen Unternehmensalltag wird nachgewiesen, dass GesprächsteilnehmerInnen in deutsch-schwedischen Wirtschaftsgesprächen über sprachliche Unterschiede hinweg im Stande sind, problematische Sequenzen routiniert zu meistern und dass Kultur nur in seltenen Fällen als Ressource für die Gesprächsorganisation dient. Die Ergebnisse der qualitativen Analyse werfen ein neues Licht auf zentrale Vorannahmen und fokussierte Fragestellungen der gängigen interkulturellen Kommunikations-Forschung, die kulturelle Selbst- und Fremdverortungen im Gespräch bisher nicht als Ressource der Gesprächsorganisation berücksichtigt hat. Die Einzelfallstudie, die weit verbreitete Thesen anhand eines konkreten Falls empirisch prüft und detaillierte Aussagen über kommunikative Ressourcen zur Bewältigung bestimmter Handlungen trifft, stellt somit einen geeigneten Ausgangspunkt für anschließende fallübergreifende Analysen dar.

      Kultur in deutsch-schwedischen Wirtschaftsgesprächen