Wolfsmehl Knihy




Die Erzählung Der Ideenfabrikant spielt im Jahr 2039. Eine Dynastie von Mediendiktatoren hat eine Art Moderner Bücherverbrennung in Gang gesetzt. Mittels entfesselter TV-Berieselung (Krimi-Schwemme, Rate-Schwemme, Soap-Schwemme) wurde auf subtile Weise bewirkt, dass die Phantasie auf der Erde verdunstet ist. Die Menschheit fristet ein Sklavendasein in der Ideenfabrik. Da erscheint der Weltbotschafter – und mit ihm tritt die Fantasie ins Rampenlicht.
Zeit der Unübertrefflichkeit
Fantastischer Realismus
Das Thema hat geschichtlichen Hintergrund und ist zugleich hochaktuell. Geschildert werden auf faszinierende Weise die Lagererlebnisse des jungen KZ-Insassen Schadrach in der Zeit des Dritten Reichs. An ihm und anderen Opfern praktiziert der berüchtigte Lagerarzt Dr. Skindal hinter der Maske eines kultivierten Bildungsbürgers unvorstellbar grausame Handlungen. Nicht ohne Ironie wird vorgeführt, wie der Arzt sein perfides Tötungsritual zur absoluten Kunstform stilisieren will. rinnert an den Klassiker „Der Untergang des Hauses Usher.“ – Marc Hairapetian, DIE WELT Triumph über das Schweigen! Wolfsmehl entpuppt sich als Sprachkünstler. –taz Erinnert an Die Strafkolonie von Franz Kafka! – AUGSBURGER ALLGEMEINE
Fabi-Casi – Der sprechende Stift
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Als Initiative im Rahmen des dritten Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung organisierte der Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e. V. lokale „Autorenpatenschaften“ in allen Bundesländern. Unter dem Motto „Wörterwelten. Lesen und schreiben mit Autor*innen“ führten Kinder- und Jugendbuchautor*innen Kinder und Jugendliche an das Lesen und Schreiben literarischer Texte heran. Die Schreib- und Lesekompetenzen der Kinder und Jugendlichen wurden gefördert, neue Erfahrungshorizonte erschlossen, kreative Energien entdeckt, entwickelt und entfaltet. Bei Autorenbegegnungen und in Schreibwerkstätten konnten die Kinder und Jugendlichen unter Anleitung der Autor*innen eigene Ausdrucksformen entwickeln und sich im freien, literarischen Schreiben ausprobieren. Am Ende einer jeden Autorenpatenschaft gibt schließlich eine Publikation differenzierte Einblicke in das gemeinsame Projektjahr – nicht zuletzt, um zur Weiterführung und Nachahmung zu ermutigen.