Knihobot

Christian E. Lauterbach

    Gärten der Musen und Grazien
    Der erzählte Garten des Laurentius Scholz
    Regionale Wertschöpfungssysteme und Kernkompetenzen
    • 2018

      Nur zwölf Jahre, von 1588 bis 1599, existierte in Breslau der botanische Privatgarten des Arztes Laurentius Scholz von Rosenau und doch gilt er bis heute als eines der bekanntesten Beispiele bürgerlicher Gartenkultur der Renaissance in Deutschland. Ein Grund hierfür liegt in den außergewöhnlich zahlreichen Schrift-, aber auch Bildmedien, die in Scholz? Auftrag entstanden sind. Sie lenken den Blick in dieser Monographie auf den textualisierten, den erzählten Garten. 0Vier Perspektiven werden in den Fokus gerückt: der Garten als Wissensraum, als Treffpunkt einer humanistisch gebildeten Lachgemeinschaft, als urbaner Göttergarten in Fortentwicklung antiker Traditionen sowie als Ort der Auseinandersetzung mit dem Tod in reformatorischem Geiste. 0Damit leistet die Monographie einen Beitrag zur Erforschung der Gartendiskurse des 16. Jahrhunderts und bietet einen frischen Blick auf einen Garten, der zwar nie ganz vergessen war, doch jetzt erst eines seiner letzten Geheimnisse preisgibt

      Der erzählte Garten des Laurentius Scholz
    • 2005

      Regionale Wertschöpfungssysteme als lokale Konzentrationen von Unternehmen und Institutionen einer oder verwandter Branchen spielen trotz der anhaltenden Globalisierungsdebatte gesamtwirtschaftlich sowie als erfolgsrelevantes Unternehmungsumfeld eine zunehmend bedeutendere Rolle. Demnach stellt sich folgerichtig die Frage nach den Ursachen für den Erfolg dieser Wertschöpfungssysteme und ihrer Akteure vor Ort. Vor diesem Hintergrund entwickelt der Autor ein Konzept, welches die bisher isoliert voneinander bestehenden Erfolgserklärungen in einen gesamthaften Rahmen integriert. Dies erfolgt unter Rückgriff auf den Kernkompetenzansatz und die Mehr-Ebenen-Analyse. Die in diesem Kontext herausgearbeiteten Einflussfaktoren wurden anhand von drei empirischen Fallstudien vertiefend untersucht und dienen als Grundlage für umfassende Handlungsempfehlungen sowohl für Unternehmungen innerhalb eines regionalen Wertschöpfungssystems als auch für lokale Förderagenturen. Die Ergebnisse verdeutlichen Praktikern die zentralen Stellhebel für die Entwicklung und die Nutzung der lokalen Erfolgspotenziale und dienen zugleich als Ansatzpunkte für weiterführende Forschungsarbeiten auf diesem auch in Zukunft weiter an Relevanz gewinnendem Gebiet.

      Regionale Wertschöpfungssysteme und Kernkompetenzen