Schwellenmomente
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Christian Imhof präsentiert in seinem neuesten Thriller eine spannende Novelle, die Klimaaktivismus und Metoo mit regionalen Eigenheiten sowie einer Romanze und Krimi-Elementen verwebt.




Christian Imhof präsentiert in seinem neuesten Thriller eine spannende Novelle, die Klimaaktivismus und Metoo mit regionalen Eigenheiten sowie einer Romanze und Krimi-Elementen verwebt.
Graubünden ist mehr als die Heimat der Steinböcke und der Naturschönheiten. Der Kanton beherbergt zahlreiche Autorinnen und Autoren, die dort leben, arbeiten – und schreiben. Das von Christian Imhof initiierte Projekt «Graubünden schreibt» versammelt erstmals die Menschen, die in Graubünden die Faszination des Schreibens leben und ihr mit zahlreichen Romanen, Lyrikbänden oder Sachbüchern Ausdruck verleihen. «Graubünden schreibt» gibt ihnen die Bühne, die ihnen zusteht.
Hin und wieder muss die Welt wachgerüttelt werden, damit sie die Schwelle zur Vernunft überschreitet und echte Veränderung möglich wird. Denn im Konsum- und Globalisierungswahn haben die Menschen längst vergessen, was ihnen wirklich fehlt. Als in den Fläscher Reben ein toter Basejumper gefunden wird, ahnt noch niemand, dass dieser Fund den Beginn einer neuen Ära markiert. Denn hinter dem vermeintlichen Sportunfall unterhalb des Regitzer Spitz verbirgt sich weit mehr. «Schwellensprung» ist nach «Schwellenmomente» der zweite Thriller von Christian Imhof. Schonungslos ehrlich greift der Autor, wie bereits im «Prättigauer Thriller» von 2024, Themen wie Klimakrise, #MeToo-Bewegung sowie gesellschaftliche Oberflächlichkeit und Taubheit auf und verlegt sie in die Bündner Herrschaft.