Herkunft, sprachliche Überlieferungen und theologischer Gehalt des Vaterunsers werden hier in einfacher und klarer Sprache behandelt, so dass sich der Leser ein neues Bild von dem vertrauten Text und seinem Hintergrund machen kann.
Das Vaterunser ist eines der wichtigsten und bekanntesten Dokumente des Christentums über alle Konfessionen hinweg. Es ragt deshalb heraus aus den anderen Gebetstexten, da es direkt auf Worte Christi zurückgeht, mit denen er die Jünger beten lehrte. In einfachen und klaren Worten fasst es die Beziehung zwischen den Menschen und Gott zusammen und wird in allen Sprachen in Millionen Gotteshäusern jeden Tag wiederholt. Unser Hörbuch fasst die wichtigsten Informationen zu diesem zentralen Bittgebet zusammen, erläutert die Geschichte der Überlieferung, erklärt die sprachlichen und hermeneutischen Probleme und gibt eine theologische Interpretation. Jede einzelne Bitte des Vaterunsers wird gesondert betrachtet und interpretiert. So kann der ganz vertraute Text neu entdeckt und verstanden werden. Das E-Audio richtet sich bewusst nicht an die Fachtheologen, sondern soll eine Einführung für alle Interessierten bieten.
Paulus gilt als die überragende Gestalt der frühen Kirchengeschichte. Obwohl man viel über ihn weiß, gibt er Anlaß zu immer neuen Kontroversen über seine Persönlichkeit und Theologie. Der Autor zeichnet in diesem Buch ein Bild des Apostels, das auf breiter Quellenkenntnis beruht und die neuesten wissenschaftlichen Diskussionen berücksichtigt.
Wie die Debatte um das Berliner Holocaust-Mahnmahl nachdrücklich gezeigt hat, brauchen wir Orte und Zeiten der Erinnerung. Angesichts ihrer vielfachen Gefährdung in einer sich überstürzenden Zeit wird das Problem einer öffentlichen Gdächtniskultur um der Gestaltung der Zukunft willen immer dringlicher. Israel und die Kirche wissen um die Kraft der Erinnerung in den unterschiedlichsten Kontexten und Lebenslagen. Das entfalten die hier versammelten 15 Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven. Papst Benedikt XVI. hat der Festgabe zu Ehren von Professor Franz Mußner ein Grußwort vorangestellt.