Knihobot

Paul Helfritzsch

    VerDragt Euch! / Drag Yourselves out!
    Aus der Nacht in den Tag
    Die Emotionalisierung des Politischen
    Gefragt durch Andere
    Politisierte Gefühle
    Als Andere unter Anderen
    • Politisierte Gefühle

      Versuche über Ekel, Angst, Hass, Mordlust, Trotz und Demokratie

      • 284 stránek
      • 10 hodin čtení

      Politisierte Gefühle: Diese Umkehr der gängigen Rede von emotionalisierter Politik versucht deutlich zu machen, dass Gefühle eine genuin politische Dimension besitzen, die in ihrer kollektivierenden Wirkung besteht. Schafft man es, diese zu demokratisieren, dann können sie ausschlaggebend für einen sozialen Wandel sein.Ekel, Angst, Hass, Mordlust und Trotz: Eine Auswahl ungewollter und widerspenstiger Gefühle, denen sich zuzuwenden Unbehagen und Abwehr erzeugen kann und die zudem für viele Probleme im Bereich des Politischen verantwortlich gemacht werden. Aber ist es tatsächlich so, dass Probleme und Unbehagen durch diese Gefühle ausgelöst werden oder sind sie nicht vielmehr bloß Anzeiger für die äußerliche Situation, die es - anstatt die Gefühle zu verbannen - zu verändern gelten müsste? Was würde passieren, wenn sie nicht länger aus dem Politischen verdrängt, sondern betrachtet und analysiert würden? Gerade hier setzt Paul*A Helfritzsch an, um am Ende in einem Prinzip zu münden, das der politischen Situation unserer Zeit - einem Ausgeliefertsein an scheinbar übermächtige und unbezwingbare Strukturen - angemessen entgegentritt, dem Prinzip Trotz.

      Politisierte Gefühle2022
    • Aus der Nacht in den Tag

      Ein philosophisches Plädoyer für die plurale Gesellschaft

      • 100 stránek
      • 4 hodiny čtení
      Aus der Nacht in den Tag2022
    • Gefragt durch Andere

      Über digitale Vernetzung, Wertschöpfung, Pathos & Identität

      • 170 stránek
      • 6 hodin čtení
      Gefragt durch Andere2021
    • Als Andere unter Anderen

      Darstellungen des Füreinander als Weg zur Solidarität

      Wer oder was sind wir? Diese Frage wurde schon oft gestellt und fordert eine klare Antwort, die auf eine Identität abzielt - sei es eine personelle oder eine gesellschaftliche. Doch die Frage selbst ist falsch gestellt: Nicht das »wer« oder »was« sollte im Vordergrund stehen, sondern die Art und Weise, also die Frage »Wie verhalten wir uns zueinander?«. Paul Helfritzsch untersucht daher, wie das unterschiedliche Verhalten miteinander, gegeneinander und besonders füreinander nicht als Problem, sondern als Ursprung jeder möglichen Solidarität gesehen werden kann. Wir sind zugleich nicht ganz wir selbst und nicht ganz fremd, wir sind Andere unter Anderen.

      Als Andere unter Anderen2020
      3,0