Knihobot

Eleni Papadopoulou

    Analyse von Textsorten
    Das Ideal der romantischen Liebe im Roman Lucinde von Friedrich Schlegel
    Walther von der Vogelweide und die Hofwechselstrophe
    Concord with collective nouns in British and American English
    Gender roles and sexual morality in James Joyce's 'Dubliners'
    Get-passive in Singaporean English - A corpus-based study
    • Focusing on the analysis of linguistic elements, this seminar paper delves into English language and literature studies, particularly within the context of language use and its implications. It presents a structured examination of various linguistic theories and their applications, showcasing the author's academic insights and research findings. The paper aims to contribute to the understanding of language dynamics, making it a valuable resource for students and scholars interested in linguistics.

      Get-passive in Singaporean English - A corpus-based study
    • Exploring gender roles and sexual morality in James Joyce's "Dubliners," this seminar paper begins with a poignant letter from Joyce to Nora Barnacle, highlighting the harsh realities women faced in early 20th-century Dublin. The study is divided into two main parts: the first examines historical contexts, including Victorian gender roles, while the second analyzes the representation of these roles in Joyce's fifteen short stories. The aim is to determine how accurately the narratives reflect the societal dynamics of Dublin during that era.

      Gender roles and sexual morality in James Joyce's 'Dubliners'
    • Focusing on the field of Corpus Linguistics, this seminar paper explores the intricacies of language study through the analysis of language data. It presents a comprehensive introduction to the methods and applications of corpus analysis, highlighting its relevance in understanding linguistic patterns and usage. The work is well-researched and graded highly, indicating a strong grasp of the subject matter. It serves as an insightful resource for students and researchers interested in the intersection of linguistics and data analysis.

      Concord with collective nouns in British and American English
    • Die Analyse der Hofwechselstrophe von Walther von der Vogelweide beleuchtet die Verbindung zwischen seiner Lyrik und den historischen Gegebenheiten des deutschen Mittelalters. Walther, als herausragender Minnesänger und Spruchdichter, hinterließ rund 500 Strophen, die in ihrer Zeit sowohl geschätzt als auch nachgeahmt wurden. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: Zunächst wird die Gattung Sangspruch definiert, gefolgt von einer detaillierten Untersuchung der Hofwechselstrophe. Dabei wird die politische Lage der Zeit als wesentlicher Kontext für Walthers Themen betrachtet.

      Walther von der Vogelweide und die Hofwechselstrophe
    • Die Studienarbeit analysiert und interpretiert den Roman "Lucinde" von Friedrich Schlegel, wobei der Fokus auf dem Ideal der romantischen Liebe liegt. Es werden verschiedene Aspekte und Wechselbeziehungen dieser Thematik ausführlich untersucht, um ein tieferes Verständnis der Darstellung von Liebe, Lust und Leidenschaft im Werk zu gewinnen. Die Arbeit bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit den romantischen Idealen und deren Bedeutung innerhalb des literarischen Kontexts.

      Das Ideal der romantischen Liebe im Roman Lucinde von Friedrich Schlegel
    • Die Studienarbeit analysiert die funktionale Textorganisation im deutschen Sprachraum und beleuchtet deren Bedeutung für die Linguistik. Sie basiert auf der Untersuchung verschiedener Textsorten und deren Strukturmerkmale, um die Kommunikationsstrategien zu verstehen, die in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt werden. Die Arbeit zeigt auf, wie die Organisation von Texten die Verständlichkeit und Effektivität der Kommunikation beeinflusst und bietet einen tiefen Einblick in theoretische und praktische Aspekte der Textlinguistik.

      Analyse von Textsorten
    • Die Frage, ob das Rechtsmittelgericht befugt ist, den Rechtsmittelkläger auf sein alleiniges Rechtsmittel hin ohne die Einlegung eines (Anschluss-)Rechtsmittels durch den Rechtsmittelbeklagten schlechter zu stellen, also das vorinstanzliche Urteil in peius zu reformieren, stellt sich in allen Verfahrensarten. Im Zivilprozess herrscht über die grundsätzliche Geltung des Verbots der reformatio in peius kein Dissens. Streit besteht aber über dessen dogmatische Grundlage. Das Problem der inneren Rechtfertigung des Verbots der reformatio in peius wurde in der Vergangenheit näher diskutiert. Seit langem ist aber dieses Thema vernachlässigt worden. Die h.M. weist in der Regel kommentarlos auf die Antragsbindung als Ursache des Verbots der reformatio in peius hin, ohne diese zivilprozessuale Frage näher zu erörtern. Aufgabe der vorliegenden Untersuchung ist daher, die Richtigkeit der bisher vertretenen Meinungen über die dogmatische Grundlage des Verbots der reformatio in peius näher zu überprüfen und durch die Einordnung des Verschlechterungsverbots ins System der zivilprozessualen Rechtsmittelverfahren eine eigene Lösung vorzuschlagen. Dabei wird zunächst das Verbot der reformatio in peius begrifflich abgegrenzt und deren historische Entwicklung vom römischen Prozessrecht über das Recht des Gemeinen Zivilprozesses zum heutigen deutschen Zivilprozess erörtert.

      Über die dogmatische Grundlage des Verbots der reformatio in peius im Zivilprozess