Knihobot

Nanna Lüth

    Pöpp68 - privat öffentlich persönlich politisch
    Schule, Körper, Social Media
    • Schule, Körper, Social Media

      Differenzen reflektieren aus kunstpädagogischer Perspektive

      • 100 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Ausgangspunkt der Beiträge bilden Beobachtungen sozialer Markierungen in der Schule und Feldforschungen über Präsentationen von Jugendlichen im Netz. Einige der Beitragenden heben dabei die grundlegende Bedeutung von Körperlichkeit und Sprache hervor. Andere Autor*innen fokussieren das Gesicht als besonders exponierten Körperteil, der in medialen Formaten wie Blogs oder Videoüberwachungssystemen im Zentrum steht. Beim Blick auf die medialisierten Phänomene und insbesondere bei der Transformation der Analysen in Unterrichtsplanungen stellt die Auseinandersetzung mit Differenzreflexivität ein gemeinsames Anliegen dar. Mit diesem Ansatz zur Professionalisierung angehender Lehrer*innen zielt die Publikation darauf, naturalisierte Bilder, Begriffe und Handlungen in Frage zu stellen und perspektivisch Lernangebote, das Verhalten und die Atmosphäre in Universität und Schule gerechter und offener zu gestalten. Die in dieser Publikation erscheinenden Artikel von Studierenden der Universität Duisburg-Essen präsentieren, zusammen mit einem Beitrag von Nanna Lüth, Vertretungsprofessorin dort von 2018-20, Ergebnisse der forschenden Lehre im Bereich der Kunstpädagogik.

      Schule, Körper, Social Media2021
    • Pöpp68 - privat öffentlich persönlich politisch

      privat, öffentlich, persönlich, politisch : Partizipation Einwände trotzdem : Texte, Gespräche und Beteiligung = Participation objections anyhow : texts, dialogues and participation

      • 294 stránek
      • 11 hodin čtení

      pöpp68 thematisierte und erprobte in sechs kollaborativen Projekten, einer Tagung und einer Ausstellung Arbeitsformen künstlerischer Beteiligung. 2008 brachte pöpp68 Künstler_innen, die in den 1960er Jahren geboren wurden, (Seraphina Lenz, Nanna Lüth, Ulrike Solbrig, Rebekka Uhlig, Giuliano Vece, Jole Wilcke) zusammen mit Künstler_innen und Theoretiker_innen, die damals bereits aktiv waren (Claudia von Alemann, Kirsten Dufour, Rainer W. Ernst, Sanja Ivekovic´ & Bojana Pejic´, Barbara Kleinitz, Christophe Kotányi) und ermöglichte ihnen einge der komlexen Themengebiete wieder aufzusuchen, die politische und soziale Diskurse von ’68 bestimmten, wie Faschismus, Körper- und Machtfragen, Geschlechterpolitiken, Anti-Autorität und Konsumkritik und zur Partizipation einzuladen in Beteiligungsprojekten, Forschungen und Interventionen. So untersuchte pöpp68 Partizipationschancen und Widerstandsformen von 1968 bis heute. Die Publikation „Partizipation Einwände trotzdem“ dokumentiert und kontextualisiert das Gesamtprojekt mit Beiträgen von „Espace Masolo“, Stephan Geene, Sabine Hark, Christophe Kotányi, Barbara Loreck, Suzana Milevska, Rahel Puffert, Veronica Sekules, Raimar Stange, Eva Sturm, Wiebke Trunk, „Ultra-red“ und anderen.

      Pöpp68 - privat öffentlich persönlich politisch2009