Laetitia Colombaniová je francouzská autorka, která se ve svých dílech zaměřuje na propojené osudy žen napříč kulturami a geografickými oblastmi. Její psaní vyniká silným empatickým vhledem do lidských zkušeností, vykresluje hluboce propracované postavy, které čelí výzvám a nacházejí sílu ve spojení. Prostřednictvím svých románů zkoumá témata identity, odolnosti a hledání smyslu v rozmanitých životních situacích.
Tři ženy žijící ve třech různých světadílech, tři osudy: Indka, která patří k nejnižší společenské vrstvě – Italka, jež zdědí rodinnou firmu – Kanaďanka, která má skvělou kariéru v právnické firmě. Všechny tři spojuje touha po důstojném životě. Nikdy se spolu nesetkají, nevědí o sobě; a přesto se mezi nimi vytvoří intimní pouto – symbolické pouto vzpoury proti nepřízni osudu.
»Das Mädchen mit dem Drachen« - nach »Der Zopf« und »Das Haus der Frauen« der neue Roman der Bestsellerautorin Laetitia Colombani Eine Schule am Indischen Ozean - ein hoffnungsvoller Ort, der alles verändert. Am Golf von Bengalen will Léna ihr Leben in Frankreich vergessen. Jeden Morgen beobachtet sie das indische Mädchen Lalita, das seinen Drachen fliegen lässt. Als Léna von einer Ozeanwelle fortgerissen wird, holt Lalita Hilfe bei Preeti, der furchtlosen Anführerin einer Selbstverteidigungsgruppe für junge Frauen. Léna überlebt und zusammen mit Preeti schmiedet sie einen Plan, der nicht nur Lalitas Leben grundlegend verändern wird. Wie schon in ihren Bestsellern »Der Zopf« und »Das Haus der Frauen« erzählt Laetitia Colombani bewegend und mitreißend von mutigen Frauen, denen das scheinbar Unmögliche gelingt. Das indische Mädchen Lalita, bekannt aus »Der Zopf«, bekommt im Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« ihre eigene Geschichte.
Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«
In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.
Die junge Kunststudentin Angélique ist in den Arzt Loïc verliebt, dieser ist jedoch mit einer anderen Frau verheiratet. Als Loïc und seine Frau sich nach einer Fehlgeburt trennen, wittert Angélique ihre Chance. Eines Tages wartet Angélique vergeblich am Flughafen auf ihren Geliebten, um mit ihm nach Florenz zu reisen. Als er nicht auftaucht, versucht sie sich umzubringen. Nachdem Loïc, immerhin Arzt, sie gerettet hat, beginnt der Film noch mal von vorne und erzählt die Geschichte diesmal aus Loïcs Sicht - die überraschend anders ist.