Die Geschichte von Badewesen und Wasserrettung auf dem Darß
Teil 4: Die Wasserrettung von 1990 bis 2008
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Teil 4: Die Wasserrettung von 1990 bis 2008
Die Wasserrettung - Von 2009 bis 2025
„Was machen Rettungsschwimmer, wenn schlechtes Wetter ist?“ Fragen Sie sich das auch? Antworten finden Sie hier. Das Wetter ist entscheidend für die Wachgänger. Kontinuierliche Wetteraufzeichnungen der Prerower Rettungsschwimmer seit 1953 ermöglichen zusammen mit neuesten Methoden zur Wetterbestimmung die Betrachtung des Klimas über einen langen Zeitraum. Sonne, Wind, Luft- und Wassertemperatur … Die Urlauber sind zufrieden mit „ihren“ Rettungsschwimmern. Sie geizen nicht mit Spenden, für eine gute Ausstattung. First Responder Einsätze werden möglich. Nicht zuletzt trägt der sehr praktische und schöne, neue Rettungsturm zur Beliebtheit des Dienstes in Prerow bei. Die Unsicherheiten sind beseitigt, die Zustände stabil, trotzdem bleibt die Personalsituation für die Rettungswachen schwierig. In Prerow erhöhen Rettungssportwettkämpfe die Attraktivität und der Einsatzort bleibt beliebt. Lust, die Wettkämpfe und Einsätze zu sehen? In diesem Teil abrufbar über QR-Codes! Der Autor beendet seine Reihe mit einem kurzen Abriss zur Entstehung des neuen Inselhafens. Der Kreis schließt sich: Es geht zurück in das 19. Jahrhundert, als auch der Badetourismus entstand. Schon damals gab es Ideen für ein Schutzgebiet auf dem schönen Darß. Dr. Detlev Mohr, Jahrgang 1954, hat vor 50 Jahren den Darß als Rettungsschwimmer und zweite Heimat gewählt. Aus ihm sprechen Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Region und ihre Menschen.
Teil 3: Die Wasserrettung - Nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1989
„Durch gute Anleitung, Ausbildung und Materialversorgung konnte 1953 ein beachtliches Wachnetz in Betrieb genommen werden, …“ Drei Jahre vorher wurde der damalige „Deutsche Sportausschuß“ von Walter Ulbricht mit der Bildung eines „wohlorganisierten“ Wasserrettungsdienstes beauftragt. Die darauffolgende Geschichte ergänzt der Autor mit Beschreibungen und Fotos von Rettungstürmen und -booten, Rufhörnern, Funkgeräten und komplizierten Kommunikationsverbindungen. Die Rede ist auch von einem Monster und es geht um Goldstaub. Sie wissen nicht, was ein Beutelbeatmungsgerät ist? Schauen Sie es sich auf diesen Seiten an. Auch den Blick in einen Arztkoffer können Sie tun. Die Konsequenzen für Rettungsschwimmer und Urlauber nach dem Mauerbau sind Teil der Geschichte. Auch von gefährlichen Rettungseinsätzen wird berichtet. Am Ende ergibt sich ein komplexes Bild vieler Anstrengungen und Schwierigkeiten, aber auch von dem Stolz und der Begeisterung, ein Rettungsschwimmer zu sein. Technikinteressierte und alle Urlauber, die auf die Wasserrettung vertrauten und vertrauen, werden ihre Freude an diesem Buch haben. Diese Geschichte könnte Teil 3 auch zum „Lieblings“buch von ehemaligen, aktiven und vielleicht zukünftigen Rettungsschwimmern machen. Dr. Detlev Mohr, Jahrgang 1954, hat vor 50 Jahren den Darß als Rettungsschwimmer und zweite Heimat gewählt. Aus ihm sprechen Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Region und ihre Menschen.
Teil 2: Die Wasserrettung - Von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg
„Die erfolgreiche Ausführung der ersten Hülfe, das Erretten aus Lebensgefahr, hat dem „Rettungswesen“ seinen Namen gegeben.“ … so formuliert 1908. 1780 wurde im Kurfürstentum Hannover bereits die Mund-zu-Mund-Beatmung empfohlen. Um 1894 fand man in Pommern die alte Gewohnheit, im Wasser verunglückte Personen auf den Kopf zu stellen oder über Fässer zu rollen, nutzlos. Die städtischen Badegäste erwarteten organisierte Badesicherheit und Hygiene. Kreisärzte kontrollierten auf dem „platten Land“ die Zustände. 1902 hingen in den 3 Seebädern auf dem Darß die Tafeln zur Rettung Ertrinkender nicht aus, die vorgeschriebenen Verbandskästen gab es auch nicht. Plumpsklo, Abwassereimer und Müll – den kleinen Badeorten fiel es schwer, die Hygieneanforderungen zu erfüllen. Über einen Exkurs zu den 2. Olympischen Spielen der Neuzeit – Rettungsschwimmen war olympische Disziplin – führt der Autor den Leser von Station zu Station bis zum 2. Weltkrieg. Fotos wegbestimmender Persönlichkeiten, ehemaliger Olympiasieger und historische Dokumente zeigen eine wechselvolle, von Institutionen, Regierungen und Verbänden begleitete Geschichte. Es ist eine interessante Lektüre für Urlauber und historisch Interessierte zugleich. Dr. Detlev Mohr, Jahrgang 1954, hat vor 50 Jahren den Darß als Rettungsschwimmer und zweite Heimat gewählt. Aus ihm sprechen Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Region und ihre Menschen.
Teil 1: Das Badewesen - Von den Anfängen bis heute