New morphologic evidence in human temporal bones from patients with vestibular neuronitis, Meniere's Disease, benign paroxysmal positional vertigo, and idiopathic facial paralysis is put forward to support the concept that these neuropathies are caused by re-activation of a latent neurotropic virus (Herpes family) located in the sensory ganglia.
Die Hydrotherapie befasst sich mit der gezielten Anwendung von Wasser in seinen Aggregatzuständen (Eis, Wasser, Dampf) zur Krankheitsvorbeugung, Wiederherstellung und physiologischen Nachsorge. Sie verfolgt das Ziel, die Praxis ihrer Methoden zu beschreiben und basiert auf den theoretischen Grundlagen der Reaktionslehre. Die Ausführung der verschiedenen Hydrotherapieapplikationen folgt nicht einem starren Schema, sondern orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen des Behandlers und des Patienten. Die Regeln zur Ausführung der Behandlungen sind so gestaltet, dass der Behandler sie ohne nachzudenken umsetzen kann. Dabei ist es wichtig, dass keine Körperstelle vernachlässigt wird.
Die Wasseranwendung zu hygienischen Zwecken zählt nicht zur Hydrotherapie. Diese Therapieform wird neben anderen Methoden wie der Peloidtherapie, Infrarot-Phototherapie und Hochfrequenz-Elektrotherapie als eine Form der Thermotherapie betrachtet. Die Variabilität und Individualisierbarkeit der Hydrotherapie ermöglichen es, die Behandlung an die spezifischen Anforderungen des Patienten anzupassen. Bei Anwendungen mit Tuch oder fließendem Wasser müssen nur die Körperstellen berücksichtigt werden, die eine intensivere Behandlung erfordern.