Knihobot

Scholastique Mukasonga

    20. prosinec 1956

    Scholastique Mukasongaová je autorkou, jejíž dílo se hluboce noří do traumatických zkušeností spojených s historií Rwandy. Ve své tvorbě zkoumá témata násilí, vyhnanství a identity s mimořádnou citlivostí a precizností. Prostřednictvím svých literárních děl odhaluje sílu lidského ducha tváří v tvář genocidě a ztrátě. Její styl je charakteristický lyrickou přesností a schopností přenést čtenáře do srdce prožívaných událostí.

    Scholastique Mukasonga
    Frau auf bloßen Füßen
    Coeur tambour
    Our Lady of the Nile
    Kibogo
    The Barefoot Woman
    Inyenzi neboli švábi
    • Podtitul: Strhující příběh pronásledované ženy z období rwandské genocidy Kniha na hranici literatury faktu, v níž žena z kmene Tutsiů, jež dvakrát během svého života musela opustit domov a spolu s tisíci soukmenovců prožila etnické čistky ve Rwandě v letech 1968 a 1973, líčí průběh genocidy v zemi v 2. pol. 20. století. Autorka vypráví o dětství, kdy se poprvé setkala s pronásledováním lidí svého kmene ze strany vládnoucích Hutuů a rodina byla vysídlena do Nyamaty. Při další vlně rasových nepokojů musela rodina uprchnout do Burundi, kde ale také patřili Tutsiové k opovrhovaným a pronásledovaným. Dívka se jako jedna z mála tutsijských dívek dostala na střední školu, vystudovala školu pro sociální asistentky a díky své práci pro UNICEF se seznámila se svým budoucím manželem. Žila ve Francii, kde se snažila pracovat pro svou zemi a podobně postižené. V roce 1994 se dozvěděla, že všichni členové její rodiny byli vyvražděni hutuskými fanatiky při nejnovějším vzplanutí rasových nepokojů, při nichž bylo zavražděno na osm set tisíc Tutsiů. Na jejich památku a na paměť své rodiny zaznamenala autorka bezpráví, utrpení a tragédii svého národa jako osamělý výkřik protestu i naléhavé varování.

      Inyenzi neboli švábi
      4,4
    • "The story of the author's mother, a fierce, loving woman who for years protected her family from the violence encroaching upon them in pre-genocide Rwanda. Recording her memories of their life together in spare, wrenching prose, Mukasonga preserves her mother's voice in a haunting work of art."--Provided by publisher

      The Barefoot Woman
      4,1
    • "Kibogo's story is reserved for the evening's end, when women sit around a fire drinking honeyed brew, when just a few are able to stave off sleep. With heads nodding, drifting into the mist of a dream, one faithful storyteller will weave the old legends of the hillside, stories which church missionaries have done everything in their power to expunge. Kibogo's tale is at once an origin myth, a celestial marvel, and a source of hope. And for the white priests who spritz holy water on shriveled trees, it's considered forbidden, satanic, a witchdoctor's hoax. Everyone energetically debates Kibogo's twisted story, but deep down secretly wonders: Can Kibogo really summon the rain?"-- Provided by publisher

      Kibogo
      4,0
    • Introducing Scholastique Mukasonga to the UK: a major international author and her brilliant and award-winning first novel.

      Our Lady of the Nile
      3,7
    • "Personne ne savait plus trop qui était cette présumée princesse africaine appelée Nyabinghi. Son nom était venu s'échouer sur les plages de la Jamaïque en d'étranges circonstances... Le 12 décembre 1935, peu de temps avant l'invasion de l'Ethiopie par l'Italie fasciste, paraissait dans le journal Jamaïca Times un article intitulé "Une société secrète pour détruire les Blancs" : vingt millions de nègres, au nom d'une mystérieuse reine appelée Nya-Binghi, allaient déferler sur l'Europe et l'Amérique, Nya-Binghi signifiant "mort aux Blancs". Les rastas, qui adoptèrent le nom de nyabinghi, n'avaient rien de sanguinaire et, dans la torpeur bienheureuse de l'herbe sacrée, ne songeaient nullement à massacrer quiconque. Les tambours suffisaient à leur rébellion". Du Rwanda à la Caraïbe, à l'Amérique : mystères, initiations, naissance de la musique rasta, et, dans les bouleversements du monde, quand bat le tambour et le coeur de l'Afrique, un crime fondateur... Qui a tué l'inoubliable diva Kitami, surnommée aux quatre points de l'horizon "l'Amazone noire" ?...

      Coeur tambour
      3,5
    • Frau auf bloßen Füßen

      • 160 stránek
      • 6 hodin čtení

      Die ruandische Autorin Scholastique Mukasonga erinnert sich an ihre Mutter Stefania. „Die Frau auf bloßen Füßen" ist eine Liebeserklärung an eine starke Frau, deren Obsession es war, ihre Kinder zu schützen: vor dem Verlust des kulturellen Erbes der Tutsi und vor allem vor dem gewaltsamen Tod. Es gelang ihr letztendlich nicht: Zusammen mit 36 Familienmitgliedern fiel Stefania 1994 dem Genozid in Ruanda zum Opfer. Die Autorin, einzige Überlebende, findet viele Jahre später eine wunderbar poetische, klare Sprache für die Erinnerung an das Leben ihrer Familie im kargen Südruanda, wo viele Tutsi-Familien in den 60er Jahren als Vertriebene lebten. Umgeben vom wachsenden Hass der Hutu hatte sich Stefania hier mit Stolz ein Leben in der Tradition ihrer Kultur erkämpft. Scholastique Mukasonga lässt den Alltag der Tutsi-Gemeinde mit Wärme und Humor wieder auferstehen. Sie gibt den namenlosen Toten des Völkermordes ihre Namen und Geschichten zurück und einer alten Kultur ihre Schönheit.

      Frau auf bloßen Füßen
    • Sister Deborah

      Roman | Der Messias ist eine Schwarze Frau!

      • 220 stránek
      • 8 hodin čtení

      Ruanda in den 1930er Jahren: Während sich in Ostafrika immer mehr Menschen zum Christentum bekennen, verkündet Sister Deborah, eine Missionarin aus den USA, dass der Messias niemand anderes als eine schwarze Frau sein wird. Sister Deborah wird der Hexerei angeklagt und verschwindet auf mysteriöse Weise. Zwei Jahrzehnte später beschließt Ikirezi, eine geniale Akademikerin in Washington, die einst von ihr behandelt wurde, sich auf die Spuren der legendären Prophetin zu begeben. Sie taucht ein in die Vergangenheit, um ihre Geschichte zu erzählen, doch der Zauber von Sister Deborah ist gewaltiger als sie ahnt. »In Sätzen von größter Schönheit und Bescheidenheit gibt uns Mukasonga eine Million Seelen zurück, die hinter dem Wort “Genozid” zu verschwinden drohten.« Zadie Smith »Scholastique Mukasonga ist in Frankreich wie auch der anglophonen Welt längst auf große Resonanz gestoßen und für ihr Werk mit vielen Preisen geehrt worden. Es ist höchste Zeit, den erschütternden Geschichten, die sie zu erzählen hat, endlich auch bei uns mehr Aufmerksamkeit zu widmen.« FAZ »Mukasonga Scholastique ist die große Erzählerin der Mimikry. Mal mit Humor, mal mit unverstelltem Blick auf Gewalt zeigen ihre Geschichten, wie jene, die anderen ihre Kultur aufzwingen wollten, sich selbst unterwarfen.« Deniz Utlu

      Sister Deborah
    • Das Fan-Fiction-Magazin - 1: Danke

      • 160 stránek
      • 6 hodin čtení

      Etwas nicht zu mögen, ist einfach. Etwas zu mögen hingegen, ist kompliziert. Dann kommen wir nicht darum herum, uns auch mit jenen Seiten der Medaille auseinanderzusetzen, die uns weniger gefallen. Wir müssen mit dem Gemochten in Beziehung treten, mit ihm verschmelzen, es verschieben, es umarmen, es verändern, es lieben. Fan-Fiction wagt es, sich das Gemochte anzueignen und sich gleichzeitig vor ihm zu verneigen. Bislang gab es Fan-Fiction vor allem in eigens dafür eingerichteten Ecken des Internets. Um diesem so vielfältigen wie verbreiteten Genre endlich auch die materielle Würdigung zukommen zu lassen, die es verdient, gibt es jetzt DANKE – Das Fan-Fiction-Magazin, eine halbjährlich erscheinende Literaturzeitschrift.

      Das Fan-Fiction-Magazin - 1: Danke