Bis zu 500 Menschen stehen jedes Jahr auf seinem Gipfel, jeder Zehnte bezahlt dafür mit dem Leben: Der Mount Everest, der höchste Berg der Erde, früher ein Mythos, steht heute für schnelles Geld und kriminelle Machenschaften. Michael Kodas, der über 20 Jahre Erfahrung im Hochgebirge mitbringt und selbst mehrfach am Everest war, hat erlebt, wie sein Basecamp zur Müllhalde und Verbrechensstätte wurde. Kunden aus der ganzen Welt blättern bis zu 65 000 Dollar hin, um einmal ganz nach oben zu kommen – egal, ob sie fit genug, zu jung oder zu alt sind. Wie die Moral dabei auf der Strecke bleibt, zeigt die verstörende Geschichte des Engländers David Sharp, der langsam erfrieren musste, während 40 Bergsteiger an ihm vorbei zum Gipfel zogen.
Michael Kodas Pořadí knih (chronologicky)



Zločiny na vrcholech : osud nejvyšší hory světa v časech chamtivosti
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Novinář Michael Kodas se připojil k expedici, která měla vystoupit na Mount Everest v létě 2004. V himalájských horách však se zklamáním zjistil, že bývalý ráj idealistů je doménou zlodějů, prostitutek, podvodníků a vyděračů. Potkával zde lidi, kteří pro rychlý výdělek či možnost vystoupit na vrchol byli schopni čehokoli. Kodas se vrátil znechucen. Avšak na prosbu dcery horolezce, který zde zahynul při výstupu, se do Himalájí vrátil, aby odkryl podsvětí tyjící z naivních horolezců. Na živý obraz krásy hor a nadšení lidí, kteří je milují, padají šokující stíny činů podvodníků bez skrupulí prodávajících drogy i vadné kyslíkové bomby. Kodas rozvíjí takřka detektivním stylem úchvatný a fascinující příběh doplněný skvělými fotografiemi. zdroj - knizni web
Bis zu 500 Menschen stehen jedes Jahr auf seinem Gipfel, mindestens zehn von ihnen bezahlen dafür jährlich mit dem Leben: der Mount Everest, der höchste Berg der Erde, früher ein Mythos, das intensivste Erlebnis überhaupt, und heute der Inbegriff für Abzocke in der Todeszone. Kunden aus der ganzen Welt blättern bis zu 65000 Dollar hin, um einmal ganz nach oben zu kommen – egal, ob sie fit genug, zu alt oder behindert sind. Michael Kodas, der über zwanzig Jahre Erfahrung im Hochgebirge mitbringt und selbst zweimal den Everest bestieg, hat erlebt, wie aus den Basecamps Wildweststädte wurden, und war Zeuge, als der Engländer David Sharp langsam erfrieren musste, während vierzig Bergsteiger an ihm vorbei zum Gipfel zogen. Ein hochbrisantes Bergbuch, in dem erstmals Schuldige beim Namen genannt werden.