Eine kurze Liebesbeziehung verändert das Leben einer alleinstehenden Frau über 50.
Hedi Wyss Knihy






Rotstrumpf
Glück ist, keine Angst zu haben
Mut ist, auch mal nein zu sagen
- 271 stránek
- 10 hodin čtení
Rotstrumpf 3
- 207 stránek
- 8 hodin čtení
Flügel im Kopf - bk423; Fischer Verlag; Hedi Wyss; pocket_book; 1986
Berührungen
Kleine Prosa
Rotstrumpf 2
- 236 stránek
- 9 hodin čtení
Welt hinter Glas
- 159 stránek
- 6 hodin čtení
Tinas Fahrt durch die Luft
- 142 stránek
- 5 hodin čtení
Der Ozean steigt
- 288 stránek
- 11 hodin čtení
Keine Hand frei
- 191 stránek
- 7 hodin čtení
Das rosarote Mädchenbuch
- 172 stránek
- 7 hodin čtení
Dieses Buch vermittelt auf unterhaltsame und spannende Weise das, was einem jungen Mädchen in den 70-iger Jahren kaum zugänglich war und doch für sein Selbstverständnis als Frau und seine Lebensplanung unbedingt notwendig ist. Ein unentbehrliches Handbuch für 'junge Damen', die ihre ersten Schritte ins Leben hinaus tun sollen, in dem Frau-Sein nichts Festgelegtes mehr ist wie zu Grossmutters Zeiten.
Bubikopf und Putzturban
- 211 stránek
- 8 hodin čtení
Man rennt nicht, wenn man ein gesittetes Mädchen ist, man spricht nur leise und gemessen, und macht einen Knicks vor den Respektspersonen. Aber Alice möchte rennen, turnen und Sport treiben. Sie möchte wie als kleines Mädchen kopfunter an Stangen hängen, an denen man die Teppiche sauber klopft. Sie betrachtet mit Sehnsucht die Bilder von Männern und Frauen mit langen Stöcken in der Hand und hölzernen Brettern an den Füssen, die auf weiten Schneefeldern dahin sausen.
Bind 3 har hovedtemaet: Verden der omgiver os
Ein japanischer Tourist macht unter der Skulptur von Mario Merz «Das philosophische Ei» vor dem Abflug nach Hause ein Foto von seiner Frau. Sechs Figuren werden im Gedränge der Bahnhofhalle darauf mitabgebildet. Es ist Morgen. Die Autorin folgt den Figuren durch den Tag, schlüpfe in ihr Bewusstsein, in ihre unterschiedlichen Welten. Sechs Geschichten, bis zum Abend. Diesen nebligen Frühherbst Tag erleben sie alle so verschieden, weil alle in ihrer Wahrnehmung, in ihren Welten, ihrer Geschichte gefangen sind. Es ergeben sich Begegnungen, doch alle sind sie allein in einer von unterschiedlichsten Individuen belebten Welt. Das Ende ist ein Tod und die Sicht auf eine Zukunft. Es ist, was immer wieder geschieht nach den Proportionen des Lebens.











