Die Gottesmutter ist zugleich nach dem katholischen Verständnis die Mutter der Kirche. Sie ist das Leitbild für alle Menschen, Sie lebte überzeugend ihre Jungfräulichkeit und ihre Berufung als Gottesmutter. Maria führt zu Christus hin. Wo immer Menschen sich durch Maria leiten lassen, finden sie einen festen Stand im Leben und klare Perspektiven für die Zukunft.
Menschen wollen wissen, wer eigentlich Jesus Christus ist. Gibt es Zeugen und Zeugnisse über die Person, durch die die Welt so sehr verändert wurde und immer noch verändert wird? Zu keiner Zeit wurden die Christen so sehr verfolgt, wie in der Gegenwart. Die Theologische Sommerakademie in Augsburg befasste sich zuerst (Michael Hesemann) mit den berühmtesten Bildern und deren Echtheit: Das Grabtuch von Turin, das Muschelseidentuch von Manoppello und das Schweißtuch der Veronika. Anton Ziegenaus referierte über Augustinus und dessen Suche nach Gott. Mit dem Leiden der Anna Schäffer stellte Josef Kreiml dar, Wolfgang Vogl die Person der Resl von Konnersreuth, Leo-M Maasburg beleuchtete Mutter Teresa und die Äbtissin Hildegard Gertrud von Helfta. Christus im Antlitz des Nächsten (Die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit) entfaltete Christian Schulz, Georg Gantioler entfaltete meditativ den Gedanken des hl. Paulus zum göttlichen Glanz auf dem Antlitz Christi. Winfried Abelerläuterte die Beziehung Christi zur. Kirche. Bischof Huonder sprach ins seiner Predigt über die ersten überlieferten Worte Jesu, Anton Ziegenaus stellte die Beziehung zu Muttergottes und zum Herz-Jesu-Freitag her. Gottesbild, Menschenbild, Verantwortung, Liebe, Heiligkeit
Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Haben dann auch menschliche Klone eine unsterbliche Seele? Sprechen die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung für oder gegen die Existenz der Seele als Le-bens-prinzip des Menschen? Ab welchem Zeitpunkt ist der Mensch Person und daher absolut schützenswert? Welche Geltung kann das christliche Menschenbild im heutigen Widerstreit unterschiedlichster Vorstellungen vom Menschen beanspruchen? Mit Beiträgen von Leo Kardinal Scheffczyk, Prof. Adolf Adam, Dr. Clemens Breuer, Prof. Robert Prantner, Prof. Charles Probst, Prof. Horst Seidl, Dr. Josef Spindelböck, Prof. Anton Ziegenaus. Referate der „Internationalen Theologischen Sommerakademie 2001“ des Linzer Priesterkreises
Christliche Anthropologie: Referate der „Internationalen Theologischen Sommerakademie 2001“ des Linzer Priesterkreises
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Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Haben dann auch menschliche Klone eine unsterbliche Seele? Sprechen die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung für oder gegen die Existenz der Seele als Le-bens-prinzip des Menschen? Ab welchem Zeitpunkt ist der Mensch Person und daher absolut schützenswert? Welche Geltung kann das christliche Menschenbild im heutigen Widerstreit unterschiedlichster Vorstellungen vom Menschen beanspruchen? Mit Beiträgen von Leo Kardinal Scheffczyk, Prof. Adolf Adam, Dr. Clemens Breuer, Prof. Robert Prantner, Prof. Charles Probst, Prof. Horst Seidl, Dr. Josef Spindelböck, Prof. Anton Ziegenaus. Referate der „Internationalen Theologischen Sommerakademie 2001“ des Linzer Priesterkreises
Anton Ziegenaus: Glaubenserfahrung und Theologie. Zur Spannung zwischen Volksfrömmigkeit und Mariologie. Adalbert Keller: Über die Bedeutung der Apokryphen und der Transituslegenden. Manfred Hauke: „Deliramenta apocryphorum“. Die theologischen Klarstellungen des Hieronymus zu den Maria betreffenden Apokryphen. Gerda Riedl: Die pseudoaugustinische Schrift „De assumptione beatae Mariae virginis“. Theologische Argumentationskunst und dogmengeschichtlicher Kontext. Klaus Guth: Mariä Geburt. Aspekte apokrypher Überlieferung in mittelalterlichen Legenden zum Fest. Joachim Schmiedl: Die Visionen der Maria von Agreda. Ursula Bleyenberg: Maria in den Visionen Anna Katharina Emmericks. Aloysius Winter: Das Werk der Maria Valtorta - Ein beliebtes Skandalon? Anton Ziegenaus: Das mariologische Fundamentalprinzip als Mitte der theologischen Rede über Maria.