Elsa Brändström
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'Nehmen Sie meinen Rat an: Machen Sie keine Bücher, setzen Sie Kinder in die Welt!' Dieser Rat eines männlichen Konkurrenten ist nicht der einzige, den die französische Schriftstellerin George Sand zu hören bekommt. Und sie ist nicht die einzige, die ein männliches Pseudonym wählt, um die Literatur erfolgreich zum 'Handwerk', zu ihrem Beruf zu machen. Trotzdem ist 'die Poesie unter die Weiber gekommen', wie Eichendorff später kommentierte. Neunzehn solcher 'Weiber', darunter Karoline von Günderrode, Bettina von Arnim, Virginia Woolf, Sigrid Undset, Sylvia Plath, Marie Luise Kaschnitz, werden von Norgard Kohlhagen in kurzen Portraits vorgestellt, '… so knapp wie treffend, so informativ wie unterhaltsam zugleich, unprätentiös in der Sprache, plausibel in den zurückhaltend hinzugefügten Kommentaren'. (Franz Josef Görtz, FAZ) Das Buch erschien erstmals 1983 im Fischer Taschenbuch Verlag und wurde aufgrund des bis heute andauernden Erfolges immer wieder neu aufgelegt. Diese Ausgabe, ist nun um ein Kapitel, in dem Simone de Beauvoir porträtiert wird, erweitert und aktualisiert.
In einem phantastischen Land lernt Jule ungewöhnliche Zwillingsschwestern kennen.
Ein anfangs schwieriger gemeinsamer Urlaub von Mutter und Tochter.
Briefe, Tagebuchnotizen und Autobiographien von Schriftstellerinnen des vorigen Jahrhunderts zeigen, wie Mädchen erzogen wurden. Die Realität entsprach oft nicht den heiteren Backfischromanen der Zeit um 1870. (Ab 13 Jahren.)
Lustige, traurige und komplizierte Geschichten rund um die Liebe.
Schnuller, Chaos und ernorm viel Power - Die neuen Mütter - bk2132; Quell Verlag; Norgard Kohlhagen; pocket_book; 1993
Mary Wollstonecraft Germaine de Staël-Holstein Flora Tristan
Von Frauen und Männern, die unsere Sexualität erforschten (Sammlung Luchterhand)
Die unzertrennlichen Freundinnen Steff und Fanny - sogar ihren Namen Stefanie haben die beiden untereinander aufgeteilt! - müssen Abschied nehmen, da Fanny mit ihrer Mutter von Hamburg nach Saarbrücken zieht. Einziger Lichtblick sind die kommenden Sommerferien, die ihre Familien gemeinsam in der Bretagne verbringen wollen. Nach dem Umzug sind Telefon und Briefe nur ein schwacher Ersatz für das alltägliche Miteinander in Schule und Freizeit; es gibt Enttäuschungen und Missverständnisse. Wird es möglich sein, in den gemeinsamen Ferienwochen die alte Vertrautheit wieder herzustellen? Mit großen Erwartungen reisen Steff und Fanny in die Bretagne ... Im ersten Teil des Buches berichtet Steff über diese schwierigen Monate, im zweiten Fanny. Gibt es für die beiden eine versteckte Botschaft in dem gemeinsamen Lieblingslied dieses "Grenzen aus Salz, Grenzen aus Sand, und so viele Träume in unserem Land"?
Nach der Trennung ihrer Eltern und ihrem damit verbundenen Umzug zum Vater und dessen neuer Freundin hat Lina mit grossen Schwierigkeiten zu kämpfen. Bis ein französischer Austauschschüler in ihre Klasse kommt und sie sich verliebt ...
Dichterinnen beschreiben ihre Jugend
Wunschträume 1950 bis 1985