Johanna Schopenhauer
- 351 stránek
- 13 hodin čtení
Das Porträt einer gebildeten, weltoffenen Frau (1766-1838), die ihre Talenten gemäss die Möglichkeiten der Zeit für ein selbstständiges Leben zu nutzen wusste






Das Porträt einer gebildeten, weltoffenen Frau (1766-1838), die ihre Talenten gemäss die Möglichkeiten der Zeit für ein selbstständiges Leben zu nutzen wusste
Jahrbuch für Kunstgeschichte
Die Beiträge des Bandes XV 2014: Ulrike Bergmann: Die Chorpfeilerfiguren des Kölner Doms Neue Indizien in einem alten Fall der Kunstgeschichte; Isolde Lübbeke: Neun Figuren suchen einen Maler Die Veitsmarter im Wallraf-Richartz-Museum und zugehörige Tafeln; Roland Krischel: Bilder, die klappen Zur Kinetik religiöser Gemälde im spätmittelalterlichen Köln; Marius Rimmele: Klapp-Effekte Medienspezifika als künstlerische Herausforderung am Beispiel von Colijn de Coters Brüsseler Kreuzabnahme-Triptychon; Robert Schindler: Das Bildnis des Johann Ingenray in Detroit Eine Neuzuschreibung an Bartholomäus Bruyn d. A. und ihr wiederentdecktes Pendant; Damian Dombrowski: Eine maritime Renaissance Neapel, das Meer und die Kunst unter Vizekönig Pedro de Toledo; Christian Eder: Maria, Gottesmutter und Himmelskönigin Ein wiederentdecktes Gemälde aus dem Spätwerk des Peter Paul Rubens; Franz Grijzenhout, Ines Jonkhoff, Merel Kramer, Dorine de Bruijne: Frans Hals in mennonitischen Brauerkreisen Die Bildnisse eines unbekannten Ehepaars im Wallraf-Richartz-Museum; Michael Rohlmann: Bonaparte versus Leonidas Zur Psychomachie der Bilder bei Jacques-Louis David.
Erste Reitversuche am Strand, Unterricht bei Paul Stecken und Egon von Neindorff, Schülerinnen wie Paralympicsreiterin Bettina Eistel und die Erkenntnis: „Von den Pferden, die mich an den Rand des Wahnsinns brachten, habe ich am meisten profitiert.“ Jahrzehnte bevor alle Welt von Pferdeflüsterern sprach, machte sich Wolfgang Marlie auf die Suche nach neuen Ideen zum Umgang mit Pferden. Die Journalistin Ulrike Bergmann hat seine Arbeit vier Jahre lang begleitet. Gemeinsam zeichnen sie seinen Weg vom ehrgeizigen Reiter zum entspannten Horseman nach und beschreiben die Einblicke, die er dabei in die Seelen der Pferde und ihrer Menschen bekommen hat.