Knihobot

Werner Heun

    Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806. Altes Reich und neue Staaten 1495 bis 1806. Band 2 - Essays
    Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806. Altes Reich und neue Staaten 1495 bis 1806, 29. Ausstellung des Europarates, Band 2 - Essays
    Die Verfassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland
    Wendepunkte der Rechtswissenschaft
    • Das vorliegende Werk ist kein konventionelles Lehrbuch des Staatsrechts, sondern eine systematische und interdisziplinare Darstellung der durch das Grundgesetz konstituierten politischen Ordnung. Das 1949 erlassene Grundgesetz ist inzwischen zu einem Modell fur Verfassungen in der ganzen Welt geworden, das sich durch besondere Merkmale auszeichnet: funf grundlegende Staatsstrukturprinzipien (Republik, Demokratie, Sozial-, Bundes- und Rechtsstaat), einen unitarischen Bundesstaat, der einen kooperativen und zugleich exekutiven Foderalismus schafft, ein parlamentarisches Regierungssystem, ein machtvolles Parlament, das im Bundesrat und den Landerministerprasidenten ein starkes Gegengewicht findet. Schliesslich nimmt das Bundesverfassungsgericht als letztverbindlicher Interpret der Verfassung eine bedeutsame politische Position ein. Auf dem Feld der Grundrechte hat das Bundesverfassungsgericht nicht zuletzt eine weitreichende Konstitutionalisierung des gesamten politischen Systems bewirkt. Punktlich zum 75-jahrigen Jubilaum des Grundgesetzes liegt das Werk in einer umfassend aktualisierten und erganzten Auflage vor.

      Die Verfassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland2024
    • Wendepunkte der Rechtswissenschaft

      Aspekte des Rechts in der Moderne

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      Forscher erzählen von der Entwicklung modernen Rechtsdenkens im Spiegel der Göttinger Rechtswissenschaft. Auch die Rechtswissenschaft ist durch grundlegende Paradigmenwechsel gekennzeichnet. Selbst wenn diese lange zurückliegen, wirken sie teilweise bis heute nach. Das Recht steht in einer stetigen Spannung zwischen Tradition und Innovation, zwischen Beharrung und Fortschritt, die in den Rechtsgebieten unterschiedlich aufgelöst wird. Die Beiträge, entstanden aus einer Vorlesungsreihe zur Feier des 275jährigen Bestehens der Universität Göttingen, reflektieren sachlich und biografisch die Rolle der Rechtswissenschaft in der Entwicklung aufgeklärten Denkens. Es geht um den historischen Beitrag der Göttinger Rechtswissenschaft zum allgemeinen Rechtsdenken in der Moderne. Mit Beiträgen von Martin Ahrens, Martin Avenarius, Alexander Bruns, Gunnar Duttge, Hans-Michael Heinig, Werner Heun, Rüdiger Krause, Uwe Murmann, Eberhard Schmidt-Aßmann, Frank Schorkopf, Eva Schumann, Peter-Tobias Stoll

      Wendepunkte der Rechtswissenschaft2014
    • ALTES REICH UND NEUE STAATEN 1495 BIS 1806 Das Alte Reich zwischen den Kaisern Maximilian I. und Franz II. stellt sich als ein wesentlicher Faktor der deutschen und europäischen Geschichte dar. Mit einer Vielzahl authentischer Objekte gibt die Ausstellung dem Besucher ein lebendiges und großangelegtes Bild des Reiches in der Frühen Neuzeit. Den Kaisern aus dem Haus Habsburg tritt das Reich in der Vielgestaltigkeit seiner Mitglieder gegenüber. Die Ausstellung und der begleitende Katalog rücken die Institutionen und Zeremonien in den Mittelpunkt, in denen der Reichsverband Zusammenhalt fand und sich selbst darstellte. Die Betrachtung endet nicht unvermittelt mit der Niederlegung der Kaiserkrone im Jahr 1806, sondern greift auch in die unmittelbare Nachgeschichte aus und schärft so den Blick für diesen großen Wendepunkt der deutschen Geschichte. In der Konstituierung der neuen Staaten erlangten die deutschen Fürsten ihre seit langem angestrebte Souveränität. Erstmals wird diese Perspektive zum Referenzpunkt einer großangelegten historischen wie kunsthistorischen Rückschau auf die Epoche der Frühen Neuzeit. Mit einer großen Zahl von Neuaufnahmen und ausführlicher wissenschaftlicher Erläuterung dokumentiert der Katalog die einmalige Zusammenstellung herausragender Kunstwerke und historischer Zeugnisse.

      Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806. Altes Reich und neue Staaten 1495 bis 1806, 29. Ausstellung des Europarates, Band 2 - Essays2006
    • ALTES REICH UND NEUE STAATEN 1495 BIS 1806 Das Alte Reich zwischen den Kaisern Maximilian I. und Franz II. stellt sich als ein wesentlicher Faktor der deutschen und europäischen Geschichte dar. Mit einer Vielzahl authentischer Objekte gibt die Ausstellung dem Besucher ein lebendiges und großangelegtes Bild des Reiches in der Frühen Neuzeit. Den Kaisern aus dem Haus Habsburg tritt das Reich in der Vielgestaltigkeit seiner Mitglieder gegenüber. Die Ausstellung und der begleitende Katalog rücken die Institutionen und Zeremonien in den Mittelpunkt, in denen der Reichsverband Zusammenhalt fand und sich selbst darstellte. Die Betrachtung endet nicht unvermittelt mit der Niederlegung der Kaiserkrone im Jahr 1806, sondern greift auch in die unmittelbare Nachgeschichte aus und schärft so den Blick für diesen großen Wendepunkt der deutschen Geschichte. In der Konstituierung der neuen Staaten erlangten die deutschen Fürsten ihre seit langem angestrebte Souveränität. Erstmals wird diese Perspektive zum Referenzpunkt einer großangelegten historischen wie kunsthistorischen Rückschau auf die Epoche der Frühen Neuzeit. Mit einer großen Zahl von Neuaufnahmen und ausführlicher wissenschaftlicher Erläuterung dokumentiert der Katalog die einmalige Zusammenstellung herausragender Kunstwerke und historischer Zeugnisse.

      Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806. Altes Reich und neue Staaten 1495 bis 1806. Band 2 - Essays2006