Knihobot

Hartmut Vollmer

    KMS - 4: Karl Mays 'Ardistan und Dschinnistan'
    Die rote Perücke
    Vom Glück des Spazierens
    In roten Schuhen...
    Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2005
    In roten Schuhen tanzt die Sonne sich zu Tod
    • Hartmut Vollmers Sammelband beleuchtet die literarische Bedeutung von 39 expressionistischen Lyrikerinnen, die oft im Schatten männlicher Kollegen standen. Durch thematische Gruppen wie Krieg und Liebe werden stilistische Vielfalt und weibliche Perspektiven sichtbar, die der oft vernachlässigten weiblichen Stimme im Expressionismus gerecht werden.

      In roten Schuhen tanzt die Sonne sich zu Tod
      4,5
    • In roten Schuhen...

      • 249 stránek
      • 9 hodin čtení

      Der literarischen Qualität expressionistischer Lyrikerinnen wurde und wird trotz der prinzipiell umfassend erforschten Bewegung des Expressionismus kaum Beachtung geschenkt. Eine professionelle Etablierung war vielen Autorinnen in einer von männlichen Sichtweisen dominierten Zeit kaum möglich, so dass sie oftmals aus Mangel an Veröffentlichungen in Vergessenheit gerieten. Für viele blieb die expressionistische Bewegung die einzige Phase literarischer Publikationen, doch auch hier wurde ihre Stellung inmitten der rivalistisch kämpfenden männlichen Kunstrebellen verkannt. Hartmut Vollmer dokumentiert mit seinem Sammelband die literarische Bedeutung von 39 expressionistischen Lyrikerinnen. Neben einigen bekannten werden die Gedichte vieler unbekannter Autorinnen ans Licht gebracht. Die thematisch akzentuierten fünf Gruppen (Krieg, Großstadt, Traum, Schmerz, Liebe) zeigen neben stilistischer Vielfalt Charakteristika eines "weiblichen Expressionismus". So wird ein gewinnbringender Einblick in spezifisch weibliche Darstellungsperspektiven und Schreibformen möglich.

      In roten Schuhen...
    • Vom Glück des Spazierens

      Geschichten und Gedichte

      Spazieren verschafft den Gedanken, Empfindungen und Erinnerungen freien Lauf. Mit Franz Hessel gesprochen sollte der Spaziergang allerdings nicht ganz ziellos sein – denn nur, wer irgendwohin gelangen möchte, kann in angenehmer Weise vom Wege abkommen. Also: Wer findet wie sein Glück beim Spazieren? Hartmut Vollmer präsentiert die schönsten Texte über das inspirierende Gehen und Flanieren: Gedichte, Geschichten und Gedanken von Jean Paul bis Ilse Aichinger, von Hilde Domin bis Thomas Bernhard und von Gertrud Kolmar bis Rolf Dieter Brinkmann.

      Vom Glück des Spazierens
    • Während Karl Mays dreibändiger Roman Satan und Ischariot bei den Lesern ähnlich beliebt ist wie seine Trilogien Winnetou und Old Surehand, gilt er in der Forschung als sehr umstritten und wurde bisher nur selten gerecht gewürdigt. Auch die vorliegende Aufsatzsammlung spiegelt ein uneinheitliches Meinungsbild, vor allem aber zeigt sie, daß Satan und Ischariot bei allen formalen Schwächen doch auch zugleich die vielleicht interessanteste der Abenteuererzählungen Mays ist. Kaum irgendwo sonst treffen die Extreme seines Erzählens, von der wildbewegten Kolportage bis zum religiösen Erlösungsmythos, so heftig aufeinander wie eben hier, und nirgendwo anders hat May seine Identifikation mit dem Ich-Helden und das von ihm erfundene Genre der Reiseerzählung so weit ins Absurde getrieben wie in diesem Roman, in dem der Autor nicht nur unbekümmert die Schauplätze und Masken zwischen Amerika, sächsischer Heimat und Orient wechselt, sondern sogar den edlen Häuptling der Apatschen nach Dresden und in die nordafrikanische Wüste schickt. Mit Band 5 wird die erfolgreiche Reiche der Karl-May-Studien im Igel Verlag fortgesetzt. Der Band umfaßt neben einer Einführung der Herausgeber 9 Ausätze namhafter Karl-May-Forscher sowie eine themenbezogene Bibliographie.

      Karl-May-Studien - 5: Karl Mays Satan und Ischariot
    • Der Wald. Gedichte

      Ein Buch zum Verschenken mit den schönsten Versen zu Waldtieren, Bäumen, Elfen und Gnomen

      • 120 stránek
      • 5 hodin čtení

      Poesie im Waldesrauschen Ein Ort zum Entdecken und Ausruhen, Träumen und Besinnen. Aber auch: geheimnisumwittert, düster und dunkel. Das ist der Wald, die Heimat von Elfen, Gnomen, Wichteln und anderen seltsamen Fabelwesen. Natürlich haben die Romantiker Tieck, Brentano und Eichendorff den Wald bedichtet. Aber auch Lasker-Schüler, Britting, Brecht, Fried, Celan oder H. Müller zogen – poetisch – gerne hinaus ins Grüne.

      Der Wald. Gedichte