A pusztai levél
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Göran Tunström byl švédský romanopisec, jehož díla se vyznačují poetickým jazykem a hlubokým vhledem do lidské psychiky. Jeho psaní často zkoumá témata paměti, času a složitosti mezilidských vztahů. Tunström mistrně proplétá humor a melancholii, vytváří nezapomenutelné postavy a evokuje silné emoce. Jeho jedinečný styl a hloubka jeho příběhů z něj činí důležitou postavu švédské literatury.







Halldör ist die berühmteste Stimme Islands: der Vater des Ich-Erzählers Pedur liest täglich die Fischereiberichte im Radio. Jeder kennt ihn, den Don Juan, Kunstliebhaber und phantastischen Koch, und jeder schätzt seine Berichte, die er gern auch einmal mit Gedichten unterlegt. Außerdem ist Halldör das, was man einen perfekten alleinerziehenden Vater nennt - Pedurs Mutter, die Seismologin Lára, verschwand kurz nach der Geburt ihres Sohnes beim Ausbruch eines Vulkans spurlos. Doch Halldör versucht, seinem Sohn die Liebe zu geben, die er selbst von Lára empfangen hat. Als Pedur heranwächst und Halldör seinem Sohn die ersten Rendezvous mit gutem Essen und viel Wein versüßt, ist ihre Welt noch in Ordnung. Doch eines Tages wird Halldör in die Nervenklinik eingeliefert, nachdem er öffentlich ein ziemlich unsittliches selbstverfaßtes Gedicht rezitiert hat...
Ústředním tématem je lidská samota a touha se z této samoty vymanit.