Knihobot

Matthias Flügge

    Jahresringe
    Clemens Gröszer
    Dieter Goltzsche
    H. Zille - Berliner Leben
    Michael Morgner
    Urologische Differenzialdiagnose
    • Heinrich Zille und sein Berlin

      Typen mit Tiefgang

      • 245 stránek
      • 9 hodin čtení

      »Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso gut töten wie mit einer Axt.« Mit Einsichten in die realen Verhältnisse in Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts schuf Heinrich Zille (1858–1929) nicht nur einprägsame Sprüche. Durch seinen Tiefblick, sein Mitfühlen und vor allem seine großartigen Zeichnungen und Fotografien setzte Zille Maßstäbe für die Stadtsoziologie, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Bis heute prägt Zille mit seinem umfangreichen Werk unser Bild von Berlin um 1900, so wie umgekehrt die Stadt und ihre Menschen ihn prägten. Zilles geniales Gespür für Witziges und szenische Zuspitzung basierte auf der künstlerischen und menschlichen Wahrhaftigkeit seiner scheinbar flott aufs Blatt geworfenen Skizzen. Bedeutende Künstler wie Max Liebermann und Käthe Kollwitz erkannten die Bedeutung seines neuartigen Schaffens und zählten zu seinen engeren Freunden.

      Heinrich Zille und sein Berlin2013
    • Heinrich Zille - Hurengespräche. Gehört, geschrieben und gezeichnet v. Heinrich Zille unter dem Pseudonym W. Pfeifer

      Gehört, geschrieben und gezeichnet v. Heinrich Zille unter dem Pseudonym W. Pfeifer

      • 120 stránek
      • 5 hodin čtení

      Die Hurengespräche von Heinrich Zille, 1913 unter Pseudonym erschienen und sofort verboten, bieten eine ungeschönte Milieu-Studie des Berliner Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Acht Frauen berichten von ihren Erlebnissen, ergänzt durch Zilles erotische Zeichnungen und zeitgenössische Fotografien. Der Reprint enthält eine sachkundige Einleitung und erläuternde Texte.

      Heinrich Zille - Hurengespräche. Gehört, geschrieben und gezeichnet v. Heinrich Zille unter dem Pseudonym W. Pfeifer2012
    • Geisterstadt

      • 215 stránek
      • 8 hodin čtení

      Sabine von Breunigs spannende Fotografien entführen den Betrachter in eine Geisterstadt vor den Toren Berlins. Auf dem mehr als 590 ha umfassenden ehemaligen Militärgelände mit seinen Verwaltungsgebäuden, Wohnkomplexen und gigantischen Bunkeranlagen lebten zeitweise über 60.000 Menschen. Seit der deutschen Wiedervereinigung und dem Abzug der Roten Armee ist es dem Verfall preisgegeben. Die Fotografien zeigen Rudimente einer vergangenen Epoche und spiegeln die Militärgeschichte seit Beginn des 20. Jahrhunderts wider. Kaiser Wilhelm ließ hier einst ein Militärübungsgelände errichten, im Zweiten Weltkrieg war dort das Oberkommando des Heeres stationiert und nach der deutschen Kapitulation das Oberkommando der sowjetischen Streitkräfte. Heute hat hier die Natur das Regime übernommen und überwuchert die Geheimnisse dieser einmaligen Anlage.

      Geisterstadt2012
    • Urologische Differenzialdiagnose

      • 486 stránek
      • 18 hodin čtení

      Vom Symptom zur Diagnose - auf diesem Weg soll das Werk seine Leser begleiten. Ausgehend vom Patienten: Kind, Mann, Frau, seinen Symptomen: Leitsymptome oder Hauptsymptome, typische, aber seltene oder spät auftretende Symptome, unspezifische Symptome, werden differentialdiagnostische Tabellen zu Symptomatik, Ätiologie, Pathophysiologie und Schemata für die Stufendiagnostik angeboten. Alle urologischen Diagnosen werden zusätzlich in einer Kurzdarstellung der Krankheitsbilder ausgeführt. In Text und Graphik dieses aufwendig entwickelten Buches findet der Arzt Entscheidungshilfen und eine Systematik für seine Diagnosefindung. Mit Hilfe eines solchen „Expertensystems“ werden Diagnosen sicherer - die Grundlage für eine rationelle und effektive Therapie.

      Urologische Differenzialdiagnose2007
    • Spiegelschrift

      zur Lage der Kunst in Berlin

      • 139 stránek
      • 5 hodin čtení
      Spiegelschrift1994
    • Die Vorrangstellung im Schaffen von Clemens Gröszer behauptet von Anbeginn das Tafelbild. Mit neoveristischen, 'altmeisterlichen' Figurenbildnissen in den achtziger Jahren hervorgetreten, speist sich bis heute „sein spielerischer Naturalismus aus vielerlei Anteilen: Hintersinn und Aufrichtigkeit, Ironie und Wandel der Bedeutungen, ein wenig karikaturhafte Übertreibung und viel Dingschärfe, Farbgenuß und eine merkwürdig selbstverständliche Trivialität, die Kunstmittel ist - und zugleich Befund“ (Matthias Flügge). Im Gleichklang wuchs ein umfangreiches zeichnerisches Werk, entstanden druckgraphische Arbeiten, Plastiken und Objekte, sind experimentelle Filme gedreht worden. Aus diesem breitgefächerten Werk des Künstlers, vornehmlich der letzten zehn Schaffensjahre, schöpft das opulente Katalogbuch, das eine umfangreiche Ausstellungsreihe begleiten wird. Sinnliche Frauenbildnisse, kritische Selbstbefragungen des Künstlers im Moloch der Großstadt, Kostproben zauberhafter Landschaften., und im Zentrum stehen die sieben Triptychen, darunter Twilight (2002) und das Kreuzigungsfragment (Dresdner Altar), an dem der Maler mehr als zwanzig Jahre gearbeitet hat. Beide Werke reflektieren in symbolischer Dichte die bedrückende Aktualität historischer Katastrophen.

      Clemens Gröszer1993