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Ben Faccini

    De jongen die alles goed wou denken
    Luft anhalten
    • De jongen die alles goed wou denken

      roman

      • 284 stránek
      • 10 hodin čtení

      Het leven van de achtjarige Jean-Pio en zijn familie speelt zich voornamelijk af in de auto, onderweg, rijdend door Europa: van Italië naar Frankrijk, van Frankrijk naar Duitsland, van Duitsland naar Engeland, overal waar zijn vader lezingen geeft op medische congressen. Doorgedraaid van het voortdurend onderweg-zijn, besluit de familie zich te vestigen in grootvaders inmiddels overwoekerde huis. Op deze met tragedie beladen plek komt Jean-Pio achter omstandigheden rond zijn grootvaders dood die zijn begrip te boven gaan.

      De jongen die alles goed wou denken2001
    • Luft anhalten

      • 290 stránek
      • 11 hodin čtení

      Das Leben des siebenjährigen Jean-Pio und seiner Familie spielt sich hauptsächlich im Auto, unterwegs, in Eile ab. Der Vater reist europaweit von Konferenz zu Konferenz, um über seine neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Anatomie und Histopathologie zu referieren, seine Frau und die drei Söhne sind immer dabei. Jean-Pio leidet ständig unter Kopfschmerzen, die - davon ist er überzeugt - durch seine intensiven Gedanken verursacht werden. Ob das nun stimmt oder nicht, auf jeden Fall beschließt Jean-Pios Mutter, dem dauernden Reisen ein Ende zu setzen und mit der ganzen Familie in das leerstehende Haus des Großvaters in Frankreich einzuziehen. Für Jean-Pio bedeutet diese Umstellung kaum Erleichterung, denn mit dem Tod des Großvaters sind wieder zahlreiche Gedanken - und damit Kopfschmerzen - verbunden: Er war unter bislang ungeklärten Umständen beim Krebsfischen ertrunken, und keiner weiß, wie dies passieren konnte - war es wirklich ein Unfall? Ben Faccini legt in seinem ungewöhnlichen Debütroman ein skurriles Familienporträt vor, das sich auf spannende und gekonnte Weise mit den unausgesprochenen Mythen und Geheimnissen auseinandersetzt, die innerhalb einer Familie von Generation zu Generation weitergetragen werden und dabei immer mehr an Gewicht gewinnen - bis sie einen schließlich schier erdrücken.

      Luft anhalten2001