Puschkin
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Alexander Puschkin (1799-1837) steht am Anfang der großen russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Vertraut mit der westlichen Kultur und zugleich Vorkämpfer für eine nationale Identität, war Puschkin schon in jungen Jahren gefeierter Mittelpunkt der russischen Intelligenz. Der Slawist Ulrich Busch stellt Leben und Werk Alexander Puschkins in diesem 7. Band der Reihe „Quellen und Studien zur russischen Geistesgeschichte“ vor. Im Rückblich auf die geschichtlich-gesellschaftliche Situation im Rußland des frühen 19. Jahrhunderts beschreibt er das Heranwachsen des „poetischen Wunderkindes“ und seine künstlerische Reifung in der Auseinandersetzung mit der literarischen Tradition. Ausführliche Interpretationen führen in das lyrische, epische und dramatische Werk Puschkins ein.