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In der modernen Hirnforschung wird die Frage nach der Herkunft des »Mentalen« erneut kontrovers diskutiert. Kann es z. B. »freie Handlungsentscheidungen« angesichts der kausal bedingten physischen Hirnvorgänge geben? Hier ist die Überzeugung zu prüfen, es könnten den physischen »Korrelaten« des Mentalen trotz eines Sinnverlustes die ausschlaggebenden Einsichten entnommen werden. Ewald Richter zeigt: Wird ohne nähere Begründung - ausgehend von sinnlichen Wahrnehmungen bis hin zur Erkenntnis und den ihr aufgestockten Bereichen - jede mögliche Erfahrung bereits als zugeschnitten auf ein objektivierendes Verhalten aufgefaßt, dann unterbleibt eine alles entscheidende Rückfrage. Insbesondere wird der Blick verstellt sowohl für die Berechtigung verschiedener Seinsweisen als auch für die »Weise des Begegnens« von »Seiendem selbst«, welches kein »Abbilden« ist. Verfehlt wird nicht zuletzt die Frage nach der »Gründung« des »Selbst« in einem vorgängig offenen Bereich.
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Wohin führt uns die moderne Hirnforschung?, Ewald Richter
- Jazyk
- Rok vydání
- 2005
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- (měkká)
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- Titul
- Wohin führt uns die moderne Hirnforschung?
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Ewald Richter
- Vydavatel
- Duncker und Humblot
- Rok vydání
- 2005
- Vazba
- měkká
- ISBN10
- 3428117867
- ISBN13
- 9783428117864
- Kategorie
- Zdraví / Medicína / Lékařství
- Anotace
- In der modernen Hirnforschung wird die Frage nach der Herkunft des »Mentalen« erneut kontrovers diskutiert. Kann es z. B. »freie Handlungsentscheidungen« angesichts der kausal bedingten physischen Hirnvorgänge geben? Hier ist die Überzeugung zu prüfen, es könnten den physischen »Korrelaten« des Mentalen trotz eines Sinnverlustes die ausschlaggebenden Einsichten entnommen werden. Ewald Richter zeigt: Wird ohne nähere Begründung - ausgehend von sinnlichen Wahrnehmungen bis hin zur Erkenntnis und den ihr aufgestockten Bereichen - jede mögliche Erfahrung bereits als zugeschnitten auf ein objektivierendes Verhalten aufgefaßt, dann unterbleibt eine alles entscheidende Rückfrage. Insbesondere wird der Blick verstellt sowohl für die Berechtigung verschiedener Seinsweisen als auch für die »Weise des Begegnens« von »Seiendem selbst«, welches kein »Abbilden« ist. Verfehlt wird nicht zuletzt die Frage nach der »Gründung« des »Selbst« in einem vorgängig offenen Bereich.