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Curt Bejach

Berliner Stadtarzt und Sozialmediziner

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Der aus einer jüdischen Arztfamilie stammende Mediziner Dr. Curt Bejach wurde 1922 Stadtarzt in Berlin-Kreuzberg und gehörte 1925 zu den Gründern des neuen „Gesundheitshaus am Urban“, des ersten kommunalen Zentrums für präventive Medizin und Gesundheitserziehung in Berlin. Hier gab es für die Arbeiterbevölkerung des Bezirkes neben den üblichen Beratungsstellen auch eine „Lehrstätte für hygienische Volksbelehrung“, eine Sexualberatungsstelle und wechselnde Ausstellungen. 1933 wurde Bejach entlassen. Er verlor sein von dem Architekten Erich Mendelsohn entworfenes Haus und musste zuletzt als Arzt in einem Zwangsarbeiterlager arbeiten. Im Januar 1944 wurde Bejach nach Theresienstadt und von dort nach Auschwitz deportiert, wo er im Herbst 1944 starb. Heute erinnert vor dem „Landhaus Dr. Bejach“ in Berlin-Steinstücken ein Stolperstein an den Stadtarzt und Sozialmediziner.

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Curt Bejach, Dietlinde Peters

Jazyk
Rok vydání
2010
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Titul
Curt Bejach
Podtitul
Berliner Stadtarzt und Sozialmediziner
Jazyk
německy
Rok vydání
2010
Vazba
měkká
Počet stran
64
ISBN10
3941450204
ISBN13
9783941450202
Série
Anotace
Der aus einer jüdischen Arztfamilie stammende Mediziner Dr. Curt Bejach wurde 1922 Stadtarzt in Berlin-Kreuzberg und gehörte 1925 zu den Gründern des neuen „Gesundheitshaus am Urban“, des ersten kommunalen Zentrums für präventive Medizin und Gesundheitserziehung in Berlin. Hier gab es für die Arbeiterbevölkerung des Bezirkes neben den üblichen Beratungsstellen auch eine „Lehrstätte für hygienische Volksbelehrung“, eine Sexualberatungsstelle und wechselnde Ausstellungen. 1933 wurde Bejach entlassen. Er verlor sein von dem Architekten Erich Mendelsohn entworfenes Haus und musste zuletzt als Arzt in einem Zwangsarbeiterlager arbeiten. Im Januar 1944 wurde Bejach nach Theresienstadt und von dort nach Auschwitz deportiert, wo er im Herbst 1944 starb. Heute erinnert vor dem „Landhaus Dr. Bejach“ in Berlin-Steinstücken ein Stolperstein an den Stadtarzt und Sozialmediziner.