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Gleichstellung in der Sackgasse?

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Am besten Weg zur Geschlechtergerechtigkeit: Frauen sind mehrheitlich berufstätig, die Wirtschaft funktioniert nicht ohne sie. Männer gehen den umgekehrten Weg, engagieren sich in Kinder- und Altenbetreuung und unterbrechen mitunter ihre Berufstätigkeit. Erfolg auf ganzer Linie? Nicht ganz! In den letzten zehn Jahren hat die Entwicklung in Richtung Gleichstellung massiv an Schwung verloren. Anstelle von Rollenzuweisungen fordern immer mehr Menschen Selbstbestimmung bei der Lebensgestaltung. Doch wie frei können Männer und Frauen wirklich entscheiden? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es dafür? Der renommierte Pastoraltheologe und Werteforscher Paul M. Zulehner widmet sich mit der Sozialethikerin Petra Steinmair-Pösel der Frage, wie sich die Rollenbilder von Frauen und Männern verändern und vor welchen Herausforderungen die „erschöpfte Familie“ heute und zukünftig steht. Basierend auf zwanzig Jahren einschlägiger Forschung fordern die Autoren zu einem gesellschaftlichen Diskurs auf Augenhöhe mit den Betroffenen auf. Es gilt, eine Balance zwischen Modernisierung und Selbstbestimmung zu finden!

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Gleichstellung in der Sackgasse?, Paul Zulehner

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Titul
Gleichstellung in der Sackgasse?
Jazyk
německy
Vydavatel
Styria
Rok vydání
2014
Vazba
pevná
Počet stran
300
ISBN10
3222134375
ISBN13
9783222134371
Série
Anotace
Am besten Weg zur Geschlechtergerechtigkeit: Frauen sind mehrheitlich berufstätig, die Wirtschaft funktioniert nicht ohne sie. Männer gehen den umgekehrten Weg, engagieren sich in Kinder- und Altenbetreuung und unterbrechen mitunter ihre Berufstätigkeit. Erfolg auf ganzer Linie? Nicht ganz! In den letzten zehn Jahren hat die Entwicklung in Richtung Gleichstellung massiv an Schwung verloren. Anstelle von Rollenzuweisungen fordern immer mehr Menschen Selbstbestimmung bei der Lebensgestaltung. Doch wie frei können Männer und Frauen wirklich entscheiden? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es dafür? Der renommierte Pastoraltheologe und Werteforscher Paul M. Zulehner widmet sich mit der Sozialethikerin Petra Steinmair-Pösel der Frage, wie sich die Rollenbilder von Frauen und Männern verändern und vor welchen Herausforderungen die „erschöpfte Familie“ heute und zukünftig steht. Basierend auf zwanzig Jahren einschlägiger Forschung fordern die Autoren zu einem gesellschaftlichen Diskurs auf Augenhöhe mit den Betroffenen auf. Es gilt, eine Balance zwischen Modernisierung und Selbstbestimmung zu finden!