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Briefe in den Himmel

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Juliane erlitt Schockerlebnisse durch ihre psychisch selbst traumatisierte Mutter. Sowohl bei ihrem Vater als auch der späteren Adoptivmutter erlebte sie Halt gebende und ausgleichende Geborgenheit sowie Liebe. Aber bei ihren Eltern, die beruflich aufstiegen, vollzogen sich unerklärliche Verwandlungen in ihrer Persönlichkeit, denen Juliane schutzlos ausgeliefert war. Um deren Liebe wiederzuerlangen, vollbrachte sie - bei sehr hoher Begabung - Höchstleistungen. Anstatt sich damit rehabilitieren zu können, unterlag sie weiter dem geheimen, politisch determinierten Vorurteil, der „Sozialistischen Moral und Ethik“ nicht zu entsprechen. Ein Hilfeschrei mittels eines nicht anonymen Briefes an eine Jugendzeitschrift wurde ihr damals zum Verhängnis. Bei dem Versuch, den inzwischen Verstorbenen persönliche, gedachte Briefe zu schreiben, gerät die Autorin in unerträgliche, emotionale Spannungen. Die intuitive Lösung: Aus der Perspektive einer imaginären, anonymen Briefschreiberin werden ihre „Briefe in den Himmel“, in welchen über ihr damaliges Schicksal und ihre wahre Persönlichkeit berichtet wird, in der dritten Person formuliert. Nicht in der gebräuchlichen Ich-Form. Für mich neuartig und auf ungewöhnliche Art spannungsvoll, fast mystisch - bis die wahren Hintergründe endlich sichtbar werden! Dr. Ingrid Ursula Stockmann

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Briefe in den Himmel, Annegret Winkel Schmelz

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Briefe in den Himmel
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
Počet stran
194
ISBN10
3966921073
ISBN13
9783966921077
Série
Kategorie
Štítky
Beletrie
Anotace
Juliane erlitt Schockerlebnisse durch ihre psychisch selbst traumatisierte Mutter. Sowohl bei ihrem Vater als auch der späteren Adoptivmutter erlebte sie Halt gebende und ausgleichende Geborgenheit sowie Liebe. Aber bei ihren Eltern, die beruflich aufstiegen, vollzogen sich unerklärliche Verwandlungen in ihrer Persönlichkeit, denen Juliane schutzlos ausgeliefert war. Um deren Liebe wiederzuerlangen, vollbrachte sie - bei sehr hoher Begabung - Höchstleistungen. Anstatt sich damit rehabilitieren zu können, unterlag sie weiter dem geheimen, politisch determinierten Vorurteil, der „Sozialistischen Moral und Ethik“ nicht zu entsprechen. Ein Hilfeschrei mittels eines nicht anonymen Briefes an eine Jugendzeitschrift wurde ihr damals zum Verhängnis. Bei dem Versuch, den inzwischen Verstorbenen persönliche, gedachte Briefe zu schreiben, gerät die Autorin in unerträgliche, emotionale Spannungen. Die intuitive Lösung: Aus der Perspektive einer imaginären, anonymen Briefschreiberin werden ihre „Briefe in den Himmel“, in welchen über ihr damaliges Schicksal und ihre wahre Persönlichkeit berichtet wird, in der dritten Person formuliert. Nicht in der gebräuchlichen Ich-Form. Für mich neuartig und auf ungewöhnliche Art spannungsvoll, fast mystisch - bis die wahren Hintergründe endlich sichtbar werden! Dr. Ingrid Ursula Stockmann