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Der Sohn des Maskenschnitzers

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Yamamoto Kiyoki, der Sohn des Maskenschnitzers Yamamoto Ryusei, wird in eine Zeit des Umbruchs geboren. Nach Jahrhunderten der kulturellen Isolation öffnete sich Japan 1868 durch die Meiji-Reformen, die den Austausch mit dem Westen förderten. Kiyoki erhält mit sechs Jahren sein erstes Messer, um die Kunst des Noh-Theaters zu erlernen, doch bald merkt er, dass seine Leidenschaft dem Malen gilt. Sein Vater, der die Tradition des Schnitzens verkörpert, kann Kiyokis Sehnsucht nach einer anderen Kunstform nicht verstehen. Um seinen Traum zu verwirklichen, verlässt Kiyoki seine Heimat und zieht nach Paris, wo er als einer der ersten Künstler seiner Generation die Impressionisten trifft. Seine Reise ist geprägt von der Suche nach Identität und dem Spannungsfeld zwischen den Kulturen. Die Sehnsucht nach Japan zieht ihn schließlich zurück, wo er zwischen seinen westlichen Erfahrungen und den Wurzeln seiner Herkunft balanciert. Von einer kleinen Provinzstadt über die Straßen Tokios bis ins Paris der Impressionisten folgt Kiyoki dem Ruf seines Herzens, ein echter Maler zu werden. Dabei entfaltet sich ein bewegender Vater-Sohn-Konflikt, der den Übergang von einer uralten Zeit zu einer neuen Epoche symbolisiert.

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Der Sohn des Maskenschnitzers, Alyson Richman

Jazyk
Rok vydání
2002
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Titul
Der Sohn des Maskenschnitzers
Jazyk
německy
Rok vydání
2002
Vazba
měkká
Počet stran
378
ISBN10
3423242841
ISBN13
9783423242844
Série
Původní název
The mask carver's son
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Yamamoto Kiyoki, der Sohn des Maskenschnitzers Yamamoto Ryusei, wird in eine Zeit des Umbruchs geboren. Nach Jahrhunderten der kulturellen Isolation öffnete sich Japan 1868 durch die Meiji-Reformen, die den Austausch mit dem Westen förderten. Kiyoki erhält mit sechs Jahren sein erstes Messer, um die Kunst des Noh-Theaters zu erlernen, doch bald merkt er, dass seine Leidenschaft dem Malen gilt. Sein Vater, der die Tradition des Schnitzens verkörpert, kann Kiyokis Sehnsucht nach einer anderen Kunstform nicht verstehen. Um seinen Traum zu verwirklichen, verlässt Kiyoki seine Heimat und zieht nach Paris, wo er als einer der ersten Künstler seiner Generation die Impressionisten trifft. Seine Reise ist geprägt von der Suche nach Identität und dem Spannungsfeld zwischen den Kulturen. Die Sehnsucht nach Japan zieht ihn schließlich zurück, wo er zwischen seinen westlichen Erfahrungen und den Wurzeln seiner Herkunft balanciert. Von einer kleinen Provinzstadt über die Straßen Tokios bis ins Paris der Impressionisten folgt Kiyoki dem Ruf seines Herzens, ein echter Maler zu werden. Dabei entfaltet sich ein bewegender Vater-Sohn-Konflikt, der den Übergang von einer uralten Zeit zu einer neuen Epoche symbolisiert.