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Werk mit zahlreichen erotischen Fotos aus verschiedenen Epochen. Der charmante Hic und Hec ("Ceci-celà"), ein kleiner, frecher Abbe, der von seinem jesuitischen Vater schon in jungen Jahren in die Freuden des Fleisches eingeführt wurde, propagiert starke libertinische Evangelien. Sehr proselytisch in seinem sinnlichen Glauben, dringt der kräftige Bursche in die Intimität aller ein, die er trifft, und weiß sie gut zu seiner perversen Religion zu bekehren. Niemand kann widerstehen, denn zur "Kunst, die Freuden zu variieren", fügt Hic und Hec die Kunst des Diskurses hinzu. Diese kurvenreiche Figur spiegelt ihren Schöpfer, den Grafen von Mirabeau, wider: einen Politiker und Enzyklopädisten der Aufklärung, einen talentierten Schriftsteller und distinguierten Erotomanen. Ähnlich wie Sade schrieb Mirabeau den Großteil seines libertinären Werkes im Gefängnis. Seine Inspiration kennt keine Frauenfeindlichkeit; während derselben Zeit schrieb er Le Rideau levé, das die Abenteuer von Laure erzählt, einer jungen Naiven... die nicht lange naiv bleiben wird! Kein Tabu, keine Moral kann das Universum von Mirabeau einschränken oder seine erotisch-libertäre Vehemenz dämpfen, wie diese beiden Erzählungen voller Humor und Sinnlichkeit belegen. Ein überraschendes, unverschämtes und genussvolles Werk.
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Hic und Hec, Honoré Gabriel Riqueti de Mirabeau
- Jazyk
- Rok vydání
- 1995
Doručení
Platební metody
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- Titul
- Hic und Hec
- Jazyk
- německy
- Rok vydání
- 1995
- Počet stran
- 148
- ISBN10
- 3746610605
- ISBN13
- 9783746610603
- Série
- Štítky
- Beletrie, Světová literatura
- Anotace
- Werk mit zahlreichen erotischen Fotos aus verschiedenen Epochen. Der charmante Hic und Hec ("Ceci-celà"), ein kleiner, frecher Abbe, der von seinem jesuitischen Vater schon in jungen Jahren in die Freuden des Fleisches eingeführt wurde, propagiert starke libertinische Evangelien. Sehr proselytisch in seinem sinnlichen Glauben, dringt der kräftige Bursche in die Intimität aller ein, die er trifft, und weiß sie gut zu seiner perversen Religion zu bekehren. Niemand kann widerstehen, denn zur "Kunst, die Freuden zu variieren", fügt Hic und Hec die Kunst des Diskurses hinzu. Diese kurvenreiche Figur spiegelt ihren Schöpfer, den Grafen von Mirabeau, wider: einen Politiker und Enzyklopädisten der Aufklärung, einen talentierten Schriftsteller und distinguierten Erotomanen. Ähnlich wie Sade schrieb Mirabeau den Großteil seines libertinären Werkes im Gefängnis. Seine Inspiration kennt keine Frauenfeindlichkeit; während derselben Zeit schrieb er Le Rideau levé, das die Abenteuer von Laure erzählt, einer jungen Naiven... die nicht lange naiv bleiben wird! Kein Tabu, keine Moral kann das Universum von Mirabeau einschränken oder seine erotisch-libertäre Vehemenz dämpfen, wie diese beiden Erzählungen voller Humor und Sinnlichkeit belegen. Ein überraschendes, unverschämtes und genussvolles Werk.


