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Regional Identities and Cultures of Medieval Jews

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Obwohl die Existenz jüdischer Regional kulturen weithin bekannt ist, sind die Ursprünge der prominentesten Gruppen, Ashkenaz und Sepharad, wenig verstanden, und die reiche Vielfalt anderer regionaler jüdischer Identitäten wird oft übersehen. Doch all diese Subkulturen entstanden im Mittelalter. Die Wissenschaftler, die zu dieser Studie beigetragen haben, wurden eingeladen, zu überlegen, wie solche regionalen Identitäten geformt, verbreitet, verstärkt, angefochten und umgestaltet wurden - und über die Entwicklungen, Ereignisse oder Begegnungen nachzudenken, die diese Identitäten sichtbar machten. Sie sollten identifizieren, wie subkulturelle Identitäten nützlich waren und unter welchen Umständen sie eingesetzt wurden. Der daraus resultierende Band umfasst das neunte bis sechzehnte Jahrhundert und untersucht die jüdischen kulturellen Entwicklungen in Westeuropa, dem Balkan, Nordafrika und Kleinasien. Auf ihre eigene Weise betrachtet jeder Beitrag Faktoren - demografische, geografische, historische, wirtschaftliche, politische, institutionelle, rechtliche, intellektuelle, theologische, kulturelle und sogar biologische - die dazu führten, dass mittelalterliche Juden sich selbst als Träger einer bestimmten jüdischen Regional identität begriffen oder von anderen so wahrgenommen wurden. Ungeachtet der Einzigartigkeit jedes Essays belegen sie gemeinsam den inhärenten Dynamismus jüdischer Regional identitäten.

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Regional Identities and Cultures of Medieval Jews, Ephraim Kanarfogel

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Titul
Regional Identities and Cultures of Medieval Jews
Jazyk
německy
Rok vydání
2024
Vazba
měkká
Počet stran
362
ISBN10
183764053X
ISBN13
9781837640539
Série
Štítky
Anotace
Obwohl die Existenz jüdischer Regional kulturen weithin bekannt ist, sind die Ursprünge der prominentesten Gruppen, Ashkenaz und Sepharad, wenig verstanden, und die reiche Vielfalt anderer regionaler jüdischer Identitäten wird oft übersehen. Doch all diese Subkulturen entstanden im Mittelalter. Die Wissenschaftler, die zu dieser Studie beigetragen haben, wurden eingeladen, zu überlegen, wie solche regionalen Identitäten geformt, verbreitet, verstärkt, angefochten und umgestaltet wurden - und über die Entwicklungen, Ereignisse oder Begegnungen nachzudenken, die diese Identitäten sichtbar machten. Sie sollten identifizieren, wie subkulturelle Identitäten nützlich waren und unter welchen Umständen sie eingesetzt wurden. Der daraus resultierende Band umfasst das neunte bis sechzehnte Jahrhundert und untersucht die jüdischen kulturellen Entwicklungen in Westeuropa, dem Balkan, Nordafrika und Kleinasien. Auf ihre eigene Weise betrachtet jeder Beitrag Faktoren - demografische, geografische, historische, wirtschaftliche, politische, institutionelle, rechtliche, intellektuelle, theologische, kulturelle und sogar biologische - die dazu führten, dass mittelalterliche Juden sich selbst als Träger einer bestimmten jüdischen Regional identität begriffen oder von anderen so wahrgenommen wurden. Ungeachtet der Einzigartigkeit jedes Essays belegen sie gemeinsam den inhärenten Dynamismus jüdischer Regional identitäten.