Knihobot

Aristoteles in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

Hodnocení knihy

Parametry

  • 176 stránek
  • 7 hodin čtení

Více o knize

11. Juni, 323 vor Christi Geburt. In Babylon ist Alexander der Große im Alter von dreiunddreißig Jahren an einem heftigen Sumpffieber gestorben. Sein Reich hat er «dem Stärksten» vermacht. Nach Tagen trifft die überraschende Nachricht am Piräus ein. Die nationalgesinnten Athener sehen die Stunde der Abrechnung nahen; noch ist aber Vorsicht geboten. Vor kaum zwölf Jahren hat die bedeutendste Stadt Bolotiens, Theben, eine Falschmeldung teuer bezahlt, als die ungeduldigen Thebaner ihre Befreiung feierten, ohne die Bestätigung des Gerüchtes abzuwarten, demzufolge «dieser kleine makedonische Junge», wie ihn Demosthenes schimpfte, nördlich der Donau den Tod gefunden habe. Gewaltmärsche brachten jedoch Alexander in vierzehn Tagen vor die sieben Tore Thebens. Sein Lehrer Aristoteles hatte Alexander Ehrfurcht vor den Dichtern beigebracht: der Makedonier legte zwar Theben in Schutt und Asche, verschonte aber die Tempel und Pindars Haus.

Vydání

Nákup knihy

Aristoteles in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Jean Marie Zemb

Jazyk
Rok vydání
1979
Vazba
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
89 Kč

Doručení

  • Doprava zdarma od 499 Kč po celém Česku! Více info

Platební metody

5,0
Výborná
3 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Aristoteles in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
Jazyk
německy
Vydavatel
Rowohlt
Rok vydání
1979
Vazba
měkká
Počet stran
176
ISBN10
3499500639
ISBN13
9783499500633
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
11. Juni, 323 vor Christi Geburt. In Babylon ist Alexander der Große im Alter von dreiunddreißig Jahren an einem heftigen Sumpffieber gestorben. Sein Reich hat er «dem Stärksten» vermacht. Nach Tagen trifft die überraschende Nachricht am Piräus ein. Die nationalgesinnten Athener sehen die Stunde der Abrechnung nahen; noch ist aber Vorsicht geboten. Vor kaum zwölf Jahren hat die bedeutendste Stadt Bolotiens, Theben, eine Falschmeldung teuer bezahlt, als die ungeduldigen Thebaner ihre Befreiung feierten, ohne die Bestätigung des Gerüchtes abzuwarten, demzufolge «dieser kleine makedonische Junge», wie ihn Demosthenes schimpfte, nördlich der Donau den Tod gefunden habe. Gewaltmärsche brachten jedoch Alexander in vierzehn Tagen vor die sieben Tore Thebens. Sein Lehrer Aristoteles hatte Alexander Ehrfurcht vor den Dichtern beigebracht: der Makedonier legte zwar Theben in Schutt und Asche, verschonte aber die Tempel und Pindars Haus.