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Diese Novelle von Otto Weiss (1898-1944), einem tschechischen Juden, ist ein einzigartiges literarisches Werk und historisches Zeugnis. Die Novelle wurde in Theresienstadt als Überraschungsgeschenk zum Geburtstag seiner Frau Irena verfasst und entstand mit der geheimen künstlerischen Unterstützung seiner jungen Tochter Helga. Vor seiner Deportation nach Auschwitz im Oktober 1944 gab Otto Weiss die Novelle einem Verwandten im Ghetto, der sie in den Magdeburger Baracken versteckte. »Und Gott sah, daß es schlecht war« beschreibt die Erfahrungen Gottes, der inkognito in menschlicher Gestalt als Aaron Gottesmann nach Theresienstadt kommt, um die Situation persönlich zu überprüfen. Gott findet seine Begegnung mit der Realität dieses Ghettos äußerst verstörend, und durch ihn deckt der Autor die Wahrheit über das Leben in Theresienstadt auf. Das Ergebnis ist ein seltenes, einzigartiges literarisches Dokument aus dem Holocaust. Weiss wurde im Oktober 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Seine Frau und Tochter überlebten und holten das Buch zurück.
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»Und Gott sah, daß es schlecht war«, Otto Weiss, Stefana Sabin, Jiří Burgerstein, Helga Hošková-Weissová, Niedersächsischer Verein zur Förderung von Theresienstadt / Terezín
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- 2002
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