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Die Halbruhigen

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Es ist ein besonderer Ort, und er greift mehr als andere in das Leben von Christian Neumanns Familie ein: Ihr Haus steht auf dem Gelände der psychiatrischen Klinik, an der er Ende der siebziger Jahre Chefarzt ist. Seine Kinder sind auf seltsame Weise an den Alltag neben und mit den Patienten gewöhnt. Neumann aber fühlt sich zunehmend gefangen im starren Kliniksystem. Noch immer nutzt man Patienten als billige Arbeitskräfte aus, die Schlafsäle sind überfüllt, die therapeutische Begleitung ist unzureichend. Während er all das in Frage stellt und endlich Reformen durchsetzen will, widerfährt ihm etwas, was er sich weder erlauben noch verzeihen kann. Er verliebt sich in eine Patientin, und alles beginnt ihm zu entgleiten. Dreißig Jahre später kehrt seine Tochter Edith an den Ort ihrer Kindheit zurück. Langsam versteht sie, in welcher Spannung zwischen Sicherheit und Freiheitsbedürfnis sich ihr Vater und alle, die mit ihm in dieser geschlossenen Welt lebten, damals befanden. „Ein dicht gewebter Text, beeindruckend und bildhaft.“ Jury des Werner-Bräunig-Preises

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Die Halbruhigen, Simone Regina Adams

Jazyk
Rok vydání
2013
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Titul
Die Halbruhigen
Jazyk
německy
Vydavatel
Aufbau
Rok vydání
2013
Vazba
pevná
Počet stran
271
ISBN10
335103525X
ISBN13
9783351035259
Série
Anotace
Es ist ein besonderer Ort, und er greift mehr als andere in das Leben von Christian Neumanns Familie ein: Ihr Haus steht auf dem Gelände der psychiatrischen Klinik, an der er Ende der siebziger Jahre Chefarzt ist. Seine Kinder sind auf seltsame Weise an den Alltag neben und mit den Patienten gewöhnt. Neumann aber fühlt sich zunehmend gefangen im starren Kliniksystem. Noch immer nutzt man Patienten als billige Arbeitskräfte aus, die Schlafsäle sind überfüllt, die therapeutische Begleitung ist unzureichend. Während er all das in Frage stellt und endlich Reformen durchsetzen will, widerfährt ihm etwas, was er sich weder erlauben noch verzeihen kann. Er verliebt sich in eine Patientin, und alles beginnt ihm zu entgleiten. Dreißig Jahre später kehrt seine Tochter Edith an den Ort ihrer Kindheit zurück. Langsam versteht sie, in welcher Spannung zwischen Sicherheit und Freiheitsbedürfnis sich ihr Vater und alle, die mit ihm in dieser geschlossenen Welt lebten, damals befanden. „Ein dicht gewebter Text, beeindruckend und bildhaft.“ Jury des Werner-Bräunig-Preises