Knihobot

Das Sichtbare und das Unsichtbare der Macht

Více o knize

Die Allgegenwart von Macht zeigt sich in jeder sozialen, mithin auch institutionellen Beziehung. Das gilt für die Bildung und Durchsetzung von Erinnerungsstrukturen nicht weniger als für Ordnungsprogramme wie Ordensregeln, Rechtssetzungen oder Verfassungen und betrifft auch die Formen politischer oder künstlerischer Repräsentation, die kulturellen Kanonbildungen, das Verständnis von Person und Amt. In allen Epochen und institutionellen Bereichen lässt sich dabei jedoch eine Spannung zwischen Machtformierung durch gesteigerte Sichtbarkeit auf der einen und einer spezifisch institutionellen Machtverdeckung auf der anderen Seite beobachten. Im vorliegenden Band wird diese Paradoxie anhand verschiedener Aspekte, wie dem Problem der Repräsentation, dem Verhältnis von Öffentlichem und Geheimem, der Alternative von körperlicher Präsenz oder »präsenter« Abwesenheit der Machtinhaber, diskutiert.

Nákup knihy

Das Sichtbare und das Unsichtbare der Macht, Gert Melville

Jazyk
Rok vydání
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Das Sichtbare und das Unsichtbare der Macht
Jazyk
německy
Rok vydání
2005
Vazba
pevná
Počet stran
421
ISBN10
3412243051
ISBN13
9783412243050
Série
Anotace
Die Allgegenwart von Macht zeigt sich in jeder sozialen, mithin auch institutionellen Beziehung. Das gilt für die Bildung und Durchsetzung von Erinnerungsstrukturen nicht weniger als für Ordnungsprogramme wie Ordensregeln, Rechtssetzungen oder Verfassungen und betrifft auch die Formen politischer oder künstlerischer Repräsentation, die kulturellen Kanonbildungen, das Verständnis von Person und Amt. In allen Epochen und institutionellen Bereichen lässt sich dabei jedoch eine Spannung zwischen Machtformierung durch gesteigerte Sichtbarkeit auf der einen und einer spezifisch institutionellen Machtverdeckung auf der anderen Seite beobachten. Im vorliegenden Band wird diese Paradoxie anhand verschiedener Aspekte, wie dem Problem der Repräsentation, dem Verhältnis von Öffentlichem und Geheimem, der Alternative von körperlicher Präsenz oder »präsenter« Abwesenheit der Machtinhaber, diskutiert.